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dc.contributor.authorSchramm, Christian
dc.date.accessioned2025-03-07T17:30:07Z
dc.date.available2025-03-07T17:30:07Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2022-12-12T10:21:01Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/60112
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/160202
dc.description.abstractWhen family members migrate internationally, it usually means a deep change in the relationships they maintain with each other. The author examines this process in families organized across borders between Ecuador and Spain. In doing so, the effects of the recent economic crisis in the country of arrival are considered in the light of a process of familial change that has lasted several decades. The particular resilience of familial power relations is thereby evaluated as ambivalent.
dc.description.abstractGesellschaftliche Umbrüche bedeuten für Migrierende und ihre Familien eine besondere Herausforderung; zusätzlich zur meist notwendigen Neuaushandlung der Beziehungen nach der Migration eines Familienmitglieds. Die biographisch angelegte Fallstudie untersucht diesen Prozess in grenzübergreifend organisierten ecuadorianischen Familien und schaut besonders auf sich verschiebende Machtbalancen. Die Bedeutung der jüngsten Wirtschaftskrise im Ankunftsland Spanien wird dabei vor dem Hintergrund eines mehrere Jahrzehnte andauernden familialen Wandlungsprozesses erschlossen. Im Ergebnis erweist sich die Krise als weniger einschneidend als zuvor angenommen, wobei die Resilienz familialer Machtverhältnisse als ambivalent bewertet wird.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherInternational migration;Internationale Migration;transnational migration;transnationale Migration;transnational families;transnationale Familien;biographical research;Biographieforschung;figurational sociology;Figurationssoziologie;resilience;Resilienz;transnationality;Transnationalität;Familiensoziologie;sociology of families;financial and economic crisis;Finanzkrise;methods of empirical social research;Wirtschaftskrise;Methoden empirischer Sozialforschung
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JH Sociology and anthropology::JHB Sociology::JHBK Sociology: family and relationships
dc.titleWandlungsdynamiken transnationaler Familien unter Krisenbedingungen
dc.title.alternativeBiographische Perspektiven auf Familienfigurationen zwischen Spanien und Ecuador
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3224/96665043
oapen.relation.isPublishedByd4b2aab6-f180-4fdf-9918-e8e7b91d0950
oapen.relation.isbn9783966650434
oapen.imprintBudrich Academic Press
oapen.pages366
dc.abstractotherlanguageGesellschaftliche Umbrüche bedeuten für Migrierende und ihre Familien eine besondere Herausforderung; zusätzlich zur meist notwendigen Neuaushandlung der Beziehungen nach der Migration eines Familienmitglieds. Die biographisch angelegte Fallstudie untersucht diesen Prozess in grenzübergreifend organisierten ecuadorianischen Familien und schaut besonders auf sich verschiebende Machtbalancen. Die Bedeutung der jüngsten Wirtschaftskrise im Ankunftsland Spanien wird dabei vor dem Hintergrund eines mehrere Jahrzehnte andauernden familialen Wandlungsprozesses erschlossen. Im Ergebnis erweist sich die Krise als weniger einschneidend als zuvor angenommen, wobei die Resilienz familialer Machtverhältnisse als ambivalent bewertet wird.


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