Afficher la notice abrégée

dc.contributor.authorNuzzo, Angelica
dc.date.accessioned2025-03-07T17:33:05Z
dc.date.available2025-03-07T17:33:05Z
dc.date.issued2003
dc.date.submitted2024-03-14T10:44:00Z
dc.identifierONIX_20240314_9783839401217_3
dc.identifierOCN: 999360657
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/88448
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/160285
dc.description.abstractPrinzipiell besitzt der Systembegriff einerseits eine ontologische und andererseits eine methodologisch-erkenntnistheoretische Funktion. So drückt sich in ihm die ontologische Form spezifischer Klassen von lebendigen Dingen - nämlich lebendigen Organismen - aus. Andererseits ist die Idee des Systems der Schlussstein einer Methode, die zur Erkenntnis der Wirklichkeit eingesetzt wird. Um Inhalt und Form des dialektischen Systembegriffs zu fassen, werden philosophiegeschichtliche Rückgriffe besonders auf Kants Bemühungen gemacht. Mit Hegel kommt dem Systembegriff eine konstitutive Funktion in der methodologischen Auffassung und ontologischen Entwicklung der Realität zu. Dialektisch-spekulative Vernunft ist wesentlich System. Dieser Systembegriff bildet einen Ansatz für eine Idee der Rationalität, in der die »Macht der Vernunft« Formen von »Dekonstruktion« gegenübertritt.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesBibliothek dialektischer Grundbegriffe
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QD Philosophy::QDT Topics in philosophy::QDTK Philosophy: epistemology and theory of knowledge
dc.subject.classificationthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QD Philosophy::QDH Philosophical traditions and schools of thought
dc.subject.otherDialektik
dc.subject.otherSystem
dc.subject.otherMethode
dc.subject.otherLogik
dc.subject.otherSprache
dc.subject.otherErkenntnistheorie
dc.subject.otherPhilosophiegeschichte
dc.subject.otherPhilosophie
dc.subject.otherLanguage
dc.subject.otherEpistemology
dc.subject.otherHistory of Philosophy
dc.subject.otherPhilosophy
dc.titleSystem
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839401217
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isFundedByFachinformationsdienst Philosophie
oapen.relation.isFundedBy36ab2c27-ec91-4d4d-8ae6-2e8cf24742b9
oapen.relation.isbn9783839401217
oapen.relation.isbn9783899421217
oapen.imprinttranscript Verlag
oapen.pages52
oapen.place.publicationBielefeld
oapen.grant.number[...]
dc.relationisFundedBy36ab2c27-ec91-4d4d-8ae6-2e8cf24742b9
dc.seriesnumber8
dc.abstractotherlanguagePrinzipiell besitzt der Systembegriff einerseits eine ontologische und andererseits eine methodologisch-erkenntnistheoretische Funktion. So drückt sich in ihm die ontologische Form spezifischer Klassen von lebendigen Dingen - nämlich lebendigen Organismen - aus. Andererseits ist die Idee des Systems der Schlussstein einer Methode, die zur Erkenntnis der Wirklichkeit eingesetzt wird. Um Inhalt und Form des dialektischen Systembegriffs zu fassen, werden philosophiegeschichtliche Rückgriffe besonders auf Kants Bemühungen gemacht. Mit Hegel kommt dem Systembegriff eine konstitutive Funktion in der methodologischen Auffassung und ontologischen Entwicklung der Realität zu. Dialektisch-spekulative Vernunft ist wesentlich System. Dieser Systembegriff bildet einen Ansatz für eine Idee der Rationalität, in der die »Macht der Vernunft« Formen von »Dekonstruktion« gegenübertritt.
dc.grantprojectBacklisttransformation FID Philosophie


Fichier(s) constituant ce document

FichiersTailleFormatVue

Il n'y a pas de fichiers associés à ce document.

Ce document figure dans la(les) collection(s) suivante(s)

Afficher la notice abrégée

open access
Excepté là où spécifié autrement, la license de ce document est décrite en tant que open access