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dc.contributor.authorEuler, Markus
dc.date.accessioned2025-03-07T17:53:09Z
dc.date.available2025-03-07T17:53:09Z
dc.date.issued2005
dc.date.submitted2020-10-01T17:48:50Z
dc.identifierONIX_20201001_9783631751695_117
dc.identifierOCN: 1229564197
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/42210
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/160836
dc.description.abstractDer Europäischen Union stehen nach ihrer Osterweiterung erhebliche finanzielle Herausforderungen und Verteilungskämpfe bevor. Ziel dieser Arbeit ist es, Reformvorschläge für das Finanzierungssystem der EU anhand normativer Kriterien zu diskutieren. Nach einer Analyse der bestehenden Finanzverfassung werden Anforderungen an ein rationales Finanzierungssystem der EU formuliert. Aufbauend auf Grundlagen der Finanzausgleichstheorie werden vier Gestaltungspostulate formuliert: Gerechtigkeit, Aufgabenadäquanz, Autonomie und Transparenz. Daran gemessen zeigt das bestehende Finanzierungssystem Schwächen, es besteht also Reformbedarf. Vorschläge für Reformen innerhalb des bestehenden Beitragssystems werden ebenso diskutiert wie die Erweiterung um neue eigene Einnahmen, insbesondere eine EU-Steuer. Mittelfristig wird jedoch die Finanzierung über ein sozialprodukt-proportionales Beitragssystem befürwortet.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesFinanzwissenschaftliche Schriften
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KC Economics::KCL International economics
dc.subject.classificationthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KC Economics::KCP Political economy
dc.subject.otherInternational economics
dc.subject.otherFinance
dc.subject.otherPublic finance and taxation
dc.titleAnsatzpunkte fuer eine Reform des Finanzierungssystems der Europaeischen Union
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3726/b13725
oapen.relation.isPublishedByf6ba26fb-2881-41c1-848a-f9628b869216
oapen.pages350
oapen.place.publicationBern
dc.seriesnumber114
dc.abstractotherlanguageDer Europäischen Union stehen nach ihrer Osterweiterung erhebliche finanzielle Herausforderungen und Verteilungskämpfe bevor. Ziel dieser Arbeit ist es, Reformvorschläge für das Finanzierungssystem der EU anhand normativer Kriterien zu diskutieren. Nach einer Analyse der bestehenden Finanzverfassung werden Anforderungen an ein rationales Finanzierungssystem der EU formuliert. Aufbauend auf Grundlagen der Finanzausgleichstheorie werden vier Gestaltungspostulate formuliert: Gerechtigkeit, Aufgabenadäquanz, Autonomie und Transparenz. Daran gemessen zeigt das bestehende Finanzierungssystem Schwächen, es besteht also Reformbedarf. Vorschläge für Reformen innerhalb des bestehenden Beitragssystems werden ebenso diskutiert wie die Erweiterung um neue eigene Einnahmen, insbesondere eine EU-Steuer. Mittelfristig wird jedoch die Finanzierung über ein sozialprodukt-proportionales Beitragssystem befürwortet.


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