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dc.contributor.authorSenkpiel, Fabiana
dc.contributor.authorSidler, Celia
dc.contributor.authorCasagrande, Bruna
dc.contributor.authorNoorlander, Nathalie
dc.contributor.editorSenkpiel, Fabiana
dc.contributor.editorSidler, Celia
dc.contributor.editorCasagrande, Bruna
dc.contributor.editorNoorlander, Nathalie
dc.date.accessioned2025-03-07T18:06:10Z
dc.date.available2025-03-07T18:06:10Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-07-08T16:24:05Z
dc.identifierONIX_20240708_9783039421947_208
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/91871
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/161249
dc.description.abstractAls künstlerisches Material scheinen sie nicht sonderlich geeignet, Vergänglichkeit ist ihr Prinzip. Und doch kommen Lebensmittel seit den 1960er-Jahren vermehrt zum Einsatz in installativen und performativen Werken, die nicht nur gesehen, sondern auch gerochen, gefühlt und geschmeckt werden können. Dieses Buch befasst sich mit den unterschiedlichen Aspekten des künstlerischen Umgangs mit Lebensmitteln in der Gegenwartskunst. Beiträge aus der Kunstwissenschaft, der konservatorischen Dokumentation und der künstlerischen Forschung widmen sich u. a. den Fragen: Welche materiellen Eigenschaften, symbolischen, politischen und gesellschaftlichen Dimensionen von Lebensmitteln kommen in Kunstwerken auf welche Weise zum Tragen? Wie kann dem Verfall solcher künstlerischen Arbeiten begegnet werden? Wie lässt sich die multisensorische Erfahrung des Publikums einfangen? Und welche Haltung nehmen Kunstschaffende in Hinblick auf die Dokumentation ihrer Kunst mit vergänglichen Materialien ein?
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherLebensmittel als Kunstmaterial
dc.subject.otherMaterialität
dc.subject.othermultisensorische Erfahrung
dc.subject.otherkünstlerische Forschung
dc.subject.othermultiperspektivische Zeugenberichte
dc.subject.otherthema EDItEUR::A The Arts
dc.titleHier klebt noch Zucker dran
dc.title.alternativeLebensmittel in der Gegenwartskunst, Materialität und multisensorische Erfahrung
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.53788/mial0001
oapen.relation.isPublishedByce10cb95-1c4d-441f-bea0-698a30bdc2c7
oapen.relation.isFundedByc9fff097-a6b0-4c97-afcd-d033f5f27a3d
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783039421947
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationZürich
oapen.grant.number10BP12_222382
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageAls künstlerisches Material scheinen sie nicht sonderlich geeignet, Vergänglichkeit ist ihr Prinzip. Und doch kommen Lebensmittel seit den 1960er-Jahren vermehrt zum Einsatz in installativen und performativen Werken, die nicht nur gesehen, sondern auch gerochen, gefühlt und geschmeckt werden können. Dieses Buch befasst sich mit den unterschiedlichen Aspekten des künstlerischen Umgangs mit Lebensmitteln in der Gegenwartskunst. Beiträge aus der Kunstwissenschaft, der konservatorischen Dokumentation und der künstlerischen Forschung widmen sich u. a. den Fragen: Welche materiellen Eigenschaften, symbolischen, politischen und gesellschaftlichen Dimensionen von Lebensmitteln kommen in Kunstwerken auf welche Weise zum Tragen? Wie kann dem Verfall solcher künstlerischen Arbeiten begegnet werden? Wie lässt sich die multisensorische Erfahrung des Publikums einfangen? Und welche Haltung nehmen Kunstschaffende in Hinblick auf die Dokumentation ihrer Kunst mit vergänglichen Materialien ein?
dc.grantproject’Hier klebt noch Zucker dran’. Lebensmittel in der Gegenwartskunst, Materialität und multisensorische Erfahrung


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