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dc.contributor.editorRodatz, Christoph
dc.contributor.editorSmolarski, Pierre
dc.date.accessioned2025-03-07T18:11:29Z
dc.date.available2025-03-07T18:11:29Z
dc.date.issued2018
dc.date.submitted2018-10-01 23:55:55
dc.date.submitted2019-11-11 17:24:37
dc.date.submitted2020-04-01T12:17:05Z
dc.identifier1001813
dc.identifierOCN: 1082953466
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/28181
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/161423
dc.description.abstractA critical reflection on current developments in (public interest) design!
dc.description.abstractDas Designfeld ist im Umbruch. Sowohl die Theorie als auch die Praxis suchen ›neue‹ Betätigungsfelder und streben nach einem anderen Selbstverständnis. Man will politisches Design machen, will als Akteur gesellschaftlicher Veränderungen wahrgenommen werden, zuweilen wohl gar die neue Leitdisziplin des urbanen Wandels werden. Unter einem erweiterten Designbegriff stellt sich daher die Frage: Was heißt es, im Sinne eines öffentlichen Interesses zu gestalten? Und vielleicht noch mehr: Was heißt es, das öffentliche Interesse selbst zu gestalten? Die Beiträge des Bandes gehen dieser Frage nach und zeigen: Ein solcher Anspruch ist eine Anmaßung – ob es eine wohltuende Anmaßung ist, hängt in erster Linie von der kritischen Hinterfragung der Grundidee ab. Mit Beiträgen von unter anderem: Gernot Böhme, Friedrich von Borries, Bazon Brock, Heike Delitz und Jesko Fezer.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesDesign
dc.rightsopen access
dc.subject.otherPublic Interest
dc.subject.otherSociety
dc.subject.otherDesign
dc.subject.otherPolitics
dc.subject.otherParticipation
dc.subject.otherSocial Design
dc.subject.otherUrban Design
dc.subject.otherUrban Studies
dc.subject.otherSpace
dc.subject.otherÖffentliches Interesse
dc.subject.otherGesellschaft
dc.subject.otherDesign
dc.subject.otherPolitik
dc.subject.otherPolitisches Design
dc.subject.otherPartizipation
dc.subject.otherSocial Design
dc.subject.otherUrban Design
dc.subject.otherTransformationsdesign
dc.subject.otherUrban Studies
dc.subject.otherRaum
dc.subject.otherthema EDItEUR::A The Arts::AK Design, Industrial and commercial arts, illustration
dc.titleWas ist Public Interest Design?
dc.title.alternativeBeiträge zur Gestaltung öffentlicher Interessen
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839445761
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isbn9783837645767
oapen.pages412
oapen.place.publicationBielefeld, Germany
dc.seriesnumber43
dc.abstractotherlanguageDas Designfeld ist im Umbruch. Sowohl die Theorie als auch die Praxis suchen ›neue‹ Betätigungsfelder und streben nach einem anderen Selbstverständnis. Man will politisches Design machen, will als Akteur gesellschaftlicher Veränderungen wahrgenommen werden, zuweilen wohl gar die neue Leitdisziplin des urbanen Wandels werden. Unter einem erweiterten Designbegriff stellt sich daher die Frage: Was heißt es, im Sinne eines öffentlichen Interesses zu gestalten? Und vielleicht noch mehr: Was heißt es, das öffentliche Interesse selbst zu gestalten? Die Beiträge des Bandes gehen dieser Frage nach und zeigen: Ein solcher Anspruch ist eine Anmaßung – ob es eine wohltuende Anmaßung ist, hängt in erster Linie von der kritischen Hinterfragung der Grundidee ab. Mit Beiträgen von unter anderem: Gernot Böhme, Friedrich von Borries, Bazon Brock, Heike Delitz und Jesko Fezer.


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