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dc.contributor.editorKabisch, Sigrun
dc.contributor.editorRink, Dieter
dc.contributor.editorBanzhaf, Ellen
dc.date.accessioned2025-03-07T18:32:03Z
dc.date.available2025-03-07T18:32:03Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2023-09-13T19:47:39Z
dc.identifierONIX_20230913_9783662669167_31
dc.identifierOCN: 1396180631
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/76261
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/162108
dc.description.abstractResilienz ist das Konzept der Stunde. Die Coronakrise, die Flutkatastrophe im Ahrtal und die Energieknappheit haben Resilienz an die Spitze der politischen Agenda gesetzt. Auch für die Stadtentwicklung gilt Resilienz als Ziel. Doch was steckt hinter diesem relativ neuen Begriff? In diesem Open-Access Band erfahren die Leser*innen wie Städte auf Krisen und Katastrophen besser vorbereitet werden müssen, um diese gut zu überstehen und gestärkt aus ihnen hervorzugehen. Die Beiträge zeigen konkrete Beispiele, wie Städte resilienter gestaltet werden können. Welche Voraussetzungen müssen dafür geschaffen werden und welche Hindernisse gibt es? Für das Ziel urbaner Resilienz bedarf es rascher, tiefgreifender und systemischer Wandlungen auf allen Ebenen, von der Gesamtstadt bis zum Quartier oder der Nachbarschaft. Der Weg dahin und die entsprechenden Instrumente sind vielfach bekannt; dennoch wird bislang nicht mit der notwendigen Entschlossenheit vorgegangen. Dieser Band enthält empirisch belegte Beispiele aus der aktuellen Stadtforschung, zeigt Konflikte auf und diskutiert Lösungen. Die Beiträge analysieren, wie bestehende Einsichten zum Handeln führen und vorhandenes Wissen klug eingesetzt werden kann. Sie verweisen auch darauf, warum existierende Lösungsvorschläge nicht zum Einsatz kommen. Anhand der Betrachtung unterschiedlicher kommunaler Handlungsfelder wie blau-grüner Infrastrukturen, Energie- und Wärmewende, Umweltstressoren, Wohnen und Gesundheit wird ein tieferes Verständnis für die resiliente Stadt entwickelt. Das Werk richtet sich an Stadt- und Regionalplaner*innen, Geograph*innen, Stadtforscher*innen und Umweltwissenschaftler*innen sowie an Verantwortliche in Kommunalpolitik und -­­­verwaltung.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherUmweltstressor
dc.subject.otherUrbane Bioökonomie
dc.subject.otherEnergiewende
dc.subject.otherBlau-Grüne Infrastruktur
dc.subject.otherExtremereignisse
dc.subject.otherKlimawandel
dc.subject.otherAhrtal
dc.subject.otherFlutkatastophe
dc.subject.otherEnergieknappheit
dc.subject.otherQuartier
dc.subject.otherEnergie- und Wärmewende
dc.subject.otherStadtentwicklung
dc.titleDie Resiliente Stadt
dc.title.alternativeKonzepte, Konflikte, Lösungen
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1007/978-3-662-66916-7
oapen.relation.isPublishedBy9fa3421d-f917-4153-b9ab-fc337c396b5a
oapen.relation.isFundedByHelmholtz-Zentrum für Umweltforschung
oapen.relation.isFundedByf514dd00-cab2-4e46-8eb3-f0e7a5751acf
oapen.relation.isbn9783662669167
oapen.relation.isbn9783662669150
oapen.collectionDFG - German Research Foundation
oapen.imprintSpringer Spektrum
oapen.pages296
oapen.place.publicationBerlin, Heidelberg
oapen.grant.number[...]
dc.relationisFundedByf514dd00-cab2-4e46-8eb3-f0e7a5751acf
dc.abstractotherlanguageResilienz ist das Konzept der Stunde. Die Coronakrise, die Flutkatastrophe im Ahrtal und die Energieknappheit haben Resilienz an die Spitze der politischen Agenda gesetzt. Auch für die Stadtentwicklung gilt Resilienz als Ziel. Doch was steckt hinter diesem relativ neuen Begriff? In diesem Open-Access Band erfahren die Leser*innen wie Städte auf Krisen und Katastrophen besser vorbereitet werden müssen, um diese gut zu überstehen und gestärkt aus ihnen hervorzugehen. Die Beiträge zeigen konkrete Beispiele, wie Städte resilienter gestaltet werden können. Welche Voraussetzungen müssen dafür geschaffen werden und welche Hindernisse gibt es? Für das Ziel urbaner Resilienz bedarf es rascher, tiefgreifender und systemischer Wandlungen auf allen Ebenen, von der Gesamtstadt bis zum Quartier oder der Nachbarschaft. Der Weg dahin und die entsprechenden Instrumente sind vielfach bekannt; dennoch wird bislang nicht mit der notwendigen Entschlossenheit vorgegangen. Dieser Band enthält empirisch belegte Beispiele aus der aktuellen Stadtforschung, zeigt Konflikte auf und diskutiert Lösungen. Die Beiträge analysieren, wie bestehende Einsichten zum Handeln führen und vorhandenes Wissen klug eingesetzt werden kann. Sie verweisen auch darauf, warum existierende Lösungsvorschläge nicht zum Einsatz kommen. Anhand der Betrachtung unterschiedlicher kommunaler Handlungsfelder wie blau-grüner Infrastrukturen, Energie- und Wärmewende, Umweltstressoren, Wohnen und Gesundheit wird ein tieferes Verständnis für die resiliente Stadt entwickelt. Das Werk richtet sich an Stadt- und Regionalplaner*innen, Geograph*innen, Stadtforscher*innen und Umweltwissenschaftler*innen sowie an Verantwortliche in Kommunalpolitik und -­­­verwaltung.


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