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dc.contributor.authorHuthmann, Lukas
dc.date.accessioned2025-03-07T18:37:48Z
dc.date.available2025-03-07T18:37:48Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2024-01-18T05:32:48Z
dc.identifierOCN: 1417740639
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/87012
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/162296
dc.description.abstractDie jüngst erfolgte Gründung einer Europäischen Staatsanwaltschaft bestätigt die Entwicklung, dass Strafrecht für die Europäische Union zu einem immer wichtigeren Rechts- und Politikfeld wird. Im Kontrast zu der steigenden Bedeutung des EU-Strafrechts steht das weitgehende Fehlen konzeptioneller Überlegungen. Weder von Seiten der Politik noch der Strafrechtswissenschaft lassen sich übergreifende Leitlinien für die Gestaltung des Rechtsbereichs im Spannungsfeld zwischen der EU-Ebene und der ihrer Mitgliedsstaaten erkennen. Vor diesem Hintergrund wendet sich Lukas Huthmann der Aufgabe zu, einen konzeptionellen Ansatz für die europäische Integration des Straf- und Strafverfahrensrechts zu entwickeln. Mit dem "EU-Strafverfassungsrecht" entwirft er in Grundzügen eine spezifische Perspektive, die dabei helfen soll, eine legitime weitere Entwicklung des Strafrechts in der EU sicherzustellen.
dc.description.abstractDie jüngst erfolgte Gründung einer Europäischen Staatsanwaltschaft bestätigt die Entwicklung, dass Strafrecht für die Europäische Union zu einem immer wichtigeren Rechts- und Politikfeld wird. Im Kontrast zu der steigenden Bedeutung des EU-Strafrechts steht das weitgehende Fehlen konzeptioneller Überlegungen. Weder von Seiten der Politik noch der Strafrechtswissenschaft lassen sich übergreifende Leitlinien für die Gestaltung des Rechtsbereichs im Spannungsfeld zwischen der EU-Ebene und der ihrer Mitgliedsstaaten erkennen. Vor diesem Hintergrund wendet sich Lukas Huthmann der Aufgabe zu, einen konzeptionellen Ansatz für die europäische Integration des Straf- und Strafverfahrensrechts zu entwickeln. Mit dem "EU-Strafverfassungsrecht" entwirft er in Grundzügen eine spezifische Perspektive, die dabei helfen soll, eine legitime weitere Entwicklung des Strafrechts in der EU sicherzustellen.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::L Law::LN Laws of specific jurisdictions and specific areas of law::LND Constitutional and administrative law: general
dc.subject.classificationthema EDItEUR::L Law::LN Laws of specific jurisdictions and specific areas of law::LNF Criminal law: procedure and offences
dc.subject.otherLaw
dc.subject.otherConstitutional
dc.subject.otherLaw
dc.subject.otherAdministrative Law & Regulatory Practice
dc.subject.otherCriminal Law
dc.titleGrundzüge eines EU-Strafverfassungsrechts
dc.title.alternativeEin konzeptioneller Ansatz für die europäische Integration des Straf- und Strafverfahrensrechts
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1628/978-3-16-162667-8
oapen.relation.isPublishedByfd53d82f-781e-4b7f-b7ca-ca2ff53a2156
oapen.relation.isFundedByKnowledge Unlatched
oapen.relation.isFundedByDeutsche Forschungsgemeinschaft
oapen.relation.isbn9783161626661
oapen.collectionDFG - German Research Foundation
oapen.collectionKnowledge Unlatched (KU)
oapen.collectionKU Open Services
oapen.imprintMohr Siebeck GmbH & Co. KG
dc.relationisFundedByb818ba9d-2dd9-4fd7-a364-7f305aef7ee9
dc.relationisFundedBy3358520f-7ab2-42ab-80ef-88a2dbe6a901


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