Show simple item record

dc.contributor.editorKreye, Lars
dc.contributor.editorStühring, Carsten
dc.contributor.editorZwingelberg, Tanja
dc.date.accessioned2025-03-07T18:37:59Z
dc.date.available2025-03-07T18:37:59Z
dc.date.issued2009
dc.date.submitted2016-12-31 23:55:55
dc.date.submitted2019-11-26 15:37:15
dc.date.submitted2020-04-01T14:12:13Z
dc.identifier610337
dc.identifierOCN: 794697729
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/32513
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/162302
dc.description.abstractThe book presents the results of a conference at the DFG Graduate College on "Interdiscipline History of Ecology" held in December, 2008. Nature has always been a definite factor for man as well as for societies, and in spite of many attempts to expand his sphere man has had to submit to nature in the face of catastrophies or the limitations of resources. The book comprises scientific and cultural history articles on mediaeval and modern ages, reflecting in a broad spectrum the topic nature as a borderland.
dc.description.abstractDer vorliegende Band ist das Ergebnis einer Tagung, die vom 2.12.-4.12.2008 im DFG Graduiertenkolleg 1024 „Interdisziplinäre Umweltgeschichte. Naturale Umwelt und gesellschaftliches Handeln in Mitteleuropa“ unter dem Titel „Natur als Grenz(E)rfahrung“ veranstaltet wurde. Natur begrenzte stets menschliche Lebensräume. Sie beeinflusste die Art und Weise individueller und gesellschaftlicher Entwicklung. Menschen, die diese Grenzen in historisch unterschiedlicher Weise als Beschränkungen erfuhren, versuchten, sie zu überschreiten und zu verschieben. So dehnten sie ihre Lebens- und Erfahrungsräume aus. Doch blieb menschliches Leben in der Erfahrung von Naturkatastrophen, der eigenen physischen und psychischen Belastbarkeit sowie der Endlichkeit von Ressourcen letztlich an Natur gebunden. Der Sammelband umfasst natur- und kulturwissenschaftliche Beiträge zu Mittelalter und Neuzeit, die aus unterschiedlichen Perspektiven den Gegenstand Natur als Grenzerfahrung beleuchten. So wird in den Rubriken zu Ressourcen, Entdeckungen und Katastrophen in einem breiten Spektrum gezeigt, wie sich Deutungsmuster von und Umgangsweisen mit Natur als Grenze entwickelten.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHT History: specific events and topics::NHTB Social and cultural history
dc.subject.classificationthema EDItEUR::R Earth Sciences, Geography, Environment, Planning::RN The environment
dc.subject.classificationthema EDItEUR::R Earth Sciences, Geography, Environment, Planning::RN The environment::RNR Natural disasters
dc.subject.classificationthema EDItEUR::T Technology, Engineering, Agriculture, Industrial processes::TQ Environmental science, engineering and technology
dc.subject.otherecology
dc.subject.otherinterdisciplinarity
dc.subject.otherhistory of ecology
dc.subject.otherWeichsel
dc.titleNatur als Grenzerfahrung - Europäische Perspektiven der Mensch-Natur-Beziehung in Mittelalter und Neuzeit: Ressourcennutzung, Entdeckungen, Naturkatastrophen
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.17875/gup2009-487
oapen.relation.isPublishedByaf9011e0-03b9-4a5c-9ae6-b9da4898d1b2
oapen.relation.isbn9783941875128
oapen.collectionAG Universitätsverlage
dc.abstractotherlanguageDer vorliegende Band ist das Ergebnis einer Tagung, die vom 2.12.-4.12.2008 im DFG Graduiertenkolleg 1024 „Interdisziplinäre Umweltgeschichte. Naturale Umwelt und gesellschaftliches Handeln in Mitteleuropa“ unter dem Titel „Natur als Grenz(E)rfahrung“ veranstaltet wurde. Natur begrenzte stets menschliche Lebensräume. Sie beeinflusste die Art und Weise individueller und gesellschaftlicher Entwicklung. Menschen, die diese Grenzen in historisch unterschiedlicher Weise als Beschränkungen erfuhren, versuchten, sie zu überschreiten und zu verschieben. So dehnten sie ihre Lebens- und Erfahrungsräume aus. Doch blieb menschliches Leben in der Erfahrung von Naturkatastrophen, der eigenen physischen und psychischen Belastbarkeit sowie der Endlichkeit von Ressourcen letztlich an Natur gebunden. Der Sammelband umfasst natur- und kulturwissenschaftliche Beiträge zu Mittelalter und Neuzeit, die aus unterschiedlichen Perspektiven den Gegenstand Natur als Grenzerfahrung beleuchten. So wird in den Rubriken zu Ressourcen, Entdeckungen und Katastrophen in einem breiten Spektrum gezeigt, wie sich Deutungsmuster von und Umgangsweisen mit Natur als Grenze entwickelten.


Files in this item

FilesSizeFormatView

There are no files associated with this item.

This item appears in the following Collection(s)

Show simple item record

open access
Except where otherwise noted, this item's license is described as open access