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dc.contributor.authorPfenniger, Patrick
dc.date.accessioned2025-03-07T18:40:32Z
dc.date.available2025-03-07T18:40:32Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2024-07-08T16:26:15Z
dc.identifierONIX_20240708_9783796546921_286
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/91949
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/162380
dc.description.abstractWas geschah hinter den Kulissen der vom «Dritten Reich» bedrohten Schweiz? Dieser Frage geht der Historiker Patrick Pfenniger nach. Er untersucht die Perspektive des damals einflussreichsten katholisch-konservativen Parlamentariers: des Luzerner National- und Regierungsrats Heinrich Walther (1862-1954). Obgleich Walther den Nationalsozialismus ablehnte, zeigte er sich nach dem Fall Frankreichs bereit, eine wirtschaftliche Kooperation mit Hitler-Deutschland voranzutreiben. Er wollte den Einfluss, den die Rechtskonservativen und insbesondere die Katholiken im Bundesstaat erlangt hatten, nicht wieder verlieren. Seine Haltung charakterisierte Walther als «Sacro Egoismo», als eine heilige Selbstsucht.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherSchweiz
dc.subject.otherNationalsozialismus
dc.subject.otherKatholizismus
dc.subject.otherHeinrich Walther
dc.subject.otherZweiter Weltkrieg
dc.subject.otherthema EDItEUR::N History and Archaeology
dc.titleSacro Egoismo! - Heinrich Walther und das nationalsozialistische Deutschland
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.24894/978-3-7965-4692-1
oapen.relation.isPublishedBy25182434-f709-431e-98f5-7f792a3b3380
oapen.relation.isFundedByc9fff097-a6b0-4c97-afcd-d033f5f27a3d
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783796546921
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationBasel
oapen.grant.number10BP12_213428
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageWas geschah hinter den Kulissen der vom «Dritten Reich» bedrohten Schweiz? Dieser Frage geht der Historiker Patrick Pfenniger nach. Er untersucht die Perspektive des damals einflussreichsten katholisch-konservativen Parlamentariers: des Luzerner National- und Regierungsrats Heinrich Walther (1862-1954). Obgleich Walther den Nationalsozialismus ablehnte, zeigte er sich nach dem Fall Frankreichs bereit, eine wirtschaftliche Kooperation mit Hitler-Deutschland voranzutreiben. Er wollte den Einfluss, den die Rechtskonservativen und insbesondere die Katholiken im Bundesstaat erlangt hatten, nicht wieder verlieren. Seine Haltung charakterisierte Walther als «Sacro Egoismo», als eine heilige Selbstsucht.
dc.grantproject"Sacro Egoismo!" Heinrich Walther und das nationalsozialistische Deutschland (1933-1954)


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