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dc.contributor.authorBürgin, Julika
dc.date.accessioned2025-03-07T18:43:10Z
dc.date.available2025-03-07T18:43:10Z
dc.date.issued2021
dc.date.submitted2024-01-26T15:08:11Z
dc.identifierONIX_20240126_9783779965817_48
dc.identifierOCN: 1313350128
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/87234
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/162462
dc.description.abstractJulika Bürgin untersucht den Vorstoß der »Extremismusprävention« in politische Bildung und demokratische Praxis. Im Mittelpunkt stehen die Strategien staatlicher Förderprogramme, die in die Autonomie freier Träger eingreifen. Gestützt auf Dokumentenanalysen, Interviews und eine interdisziplinäre Literaturstudie wird die These formuliert, dass Bildungsarbeit präventionspolitisch, und flankiert durch den Verfassungsschutz, in eine polizeiliche Ordnung eingepasst wird. Die Extremismusprävention wird als Element der sogenannten »wehrhaften« Demokratie kritisiert, die behauptet, Demokratie durch ihre Verkürzung zu verteidigen.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JP Politics and government::JPH Political structure and processes::JPHV Political structures: democracy
dc.subject.otherBildung
dc.subject.otherPrävention
dc.subject.otherAntisemitismus
dc.subject.otherPolitische Bildung
dc.subject.otherRechtsextremismus
dc.subject.otherIslamismus
dc.subject.otherRadikalisierung
dc.subject.otherVerfassungsschutz
dc.subject.otherWehrhafte Demokratie
dc.subject.otherDemokratieförderung
dc.subject.otherExtremismusprävention
dc.subject.otherNeutralitätsgebot
dc.subject.otherExtremismusklausel
dc.titleExtremismusprävention als polizeiliche Ordnung
dc.title.alternativeZur Politik der Demokratiebildung
dc.typebook
oapen.relation.isPublishedBy5868128f-1cbb-4410-bde5-958481b1a01a
oapen.relation.isbn9783779965800
oapen.imprintBeltz Juventa
oapen.pages168
dc.abstractotherlanguageJulika Bürgin untersucht den Vorstoß der »Extremismusprävention« in politische Bildung und demokratische Praxis. Im Mittelpunkt stehen die Strategien staatlicher Förderprogramme, die in die Autonomie freier Träger eingreifen. Gestützt auf Dokumentenanalysen, Interviews und eine interdisziplinäre Literaturstudie wird die These formuliert, dass Bildungsarbeit präventionspolitisch, und flankiert durch den Verfassungsschutz, in eine polizeiliche Ordnung eingepasst wird. Die Extremismusprävention wird als Element der sogenannten »wehrhaften« Demokratie kritisiert, die behauptet, Demokratie durch ihre Verkürzung zu verteidigen.


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