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dc.contributor.editorAugsberg, Steffen
dc.contributor.editorDüwell, Marcus
dc.contributor.editorMüller, Benjamin
dc.date.accessioned2025-03-07T18:43:28Z
dc.date.available2025-03-07T18:43:28Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-10-22T12:07:34Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/93900
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/162474
dc.description.abstractDer stetige Ausbau neuer Informations- und Kommunikationstechnologien erhöht den gesellschaftsweiten »Datenhunger« – man denke nur an Trainingsdaten für KI-Anwendungen. Die Frage danach, wer den Zugang zu Daten erlaubt und welche Regeln insoweit zu beachten sind, ist deshalb von essentieller sozialer Bedeutung. Sind Daten überhaupt ein rechtlich geschütztes Gut, und wenn ja, wessen? Welche Konsequenzen hat das für Zugangsvorgaben? Herkömmlicherweise werden Datenzugangsregeln meist mit individueller Kontrollkompetenz, nur in Teilbereichen auch mit übergeordneten Interessen begründet. Angesichts drohender Überforderung und hieraus resultierender Datenunterversorgung untersuchen die Beiträge dieses Bandes aus unterschiedlichen Perspektiven, ob ein solches, stark subjektbezogenes Regelungsmodell theoretisch überzeugend ist und welche praxisgerechten Alternativlösungen denkbar sind. creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/legalcode
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherDatennutzung;Datenökonomie;Datenschutz;Datenzugang;Kollektivierung;Normentheorie;Open Access;Rechtssubjekte;Subjektivierung;Verantwortung
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBF Social and ethical issues::JBFL Control, privacy and safety in society
dc.subject.otherthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KC Economics::KCV Economics of specific sectors::KCVP Knowledge / Information / Data economics
dc.titleDatenzugangsregeln
dc.title.alternativeZwischen Freigabe und Kontrolle
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.12907/978-3-593-45914-1
oapen.relation.isPublishedBy0f69b6af-bcbb-4af8-950c-28eba5295aa8
oapen.relation.isbn9783593519661
oapen.pages405
oapen.place.publicationFrankfurt am Main
dc.abstractotherlanguageDer stetige Ausbau neuer Informations- und Kommunikationstechnologien erhöht den gesellschaftsweiten »Datenhunger« – man denke nur an Trainingsdaten für KI-Anwendungen. Die Frage danach, wer den Zugang zu Daten erlaubt und welche Regeln insoweit zu beachten sind, ist deshalb von essentieller sozialer Bedeutung. Sind Daten überhaupt ein rechtlich geschütztes Gut, und wenn ja, wessen? Welche Konsequenzen hat das für Zugangsvorgaben? Herkömmlicherweise werden Datenzugangsregeln meist mit individueller Kontrollkompetenz, nur in Teilbereichen auch mit übergeordneten Interessen begründet. Angesichts drohender Überforderung und hieraus resultierender Datenunterversorgung untersuchen die Beiträge dieses Bandes aus unterschiedlichen Perspektiven, ob ein solches, stark subjektbezogenes Regelungsmodell theoretisch überzeugend ist und welche praxisgerechten Alternativlösungen denkbar sind. creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/legalcode


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