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dc.contributor.authorLes Convivialistes,
dc.date.accessioned2025-03-07T18:50:55Z
dc.date.available2025-03-07T18:50:55Z
dc.date.issued2014
dc.date.submitted2017-11-01 23:55:55
dc.date.submitted2019-11-11 17:24:37
dc.date.submitted2020-04-01T13:20:49Z
dc.identifier640432
dc.identifierOCN: 1013955631
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/31016
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/162710
dc.description.abstractGlobal phenomenons like climate change, poverty, terrorism, or financial crises suggest thinking about changed forms of coexistence and perception. Many movements, initiatives, and groups are currently searching for alternative ways. They all share a yearning for a new art of living together (con-vivere). Convivialism means exploring possibilities for people to provide for each other and at the same time take care of nature, albeit without avoiding legitimate conflicts. The globally discussed manifesto by renowned authors clarifies: This can only succeed within a social order that invokes a joint humanity, principles of joint socialization, the principle of individuality, and acceptance of creative opposition.
dc.description.abstractEine andere Welt ist nicht nur möglich, sie ist auch absolut notwendig. Die globalen Probleme des Klimawandels, der Armut, sozialen Ungleichheit oder der Finanzkrise erfordern ein Umdenken und veränderte Formen des Zusammenlebens. Viele Bewegungen, Initiativen und Gruppierungen suchen aktuell schon nach alternativen Wegen. Ihnen allen gemeinsam ist das Streben nach einer neuen Kunst, miteinander zu leben (con-vivere). Konvivialismus bedeutet das Ausloten von Möglichkeiten, wie jenseits der Wachstumsgesellschaft ein Zusammenleben möglich sein kann, wie Sozialität, Konflikt und Individualität aufeinander bezogen werden und wie ökologisch und sozial nachhaltige Formen demokratischen Lebens ausschauen können. Eine neue politische Philosophie erscheint daher dringend geboten, und das weltweit diskutierte Manifest renommierter Autoren stellt als Minimalforderung klar: Eine solche neue Philosophie und Kunst des Zusammenlebens muss den Primat des Ökonomischen brechen und sich auf eine gemeinsame Menschheit und auf den Wert der Individualität zugleich berufen. Herausgegeben von Frank Adloff und Claus Leggewie in Zusammenarbeit mit dem Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research Duisburg. Website zum Buch: www.diekonvivialisten.de.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesX-Texte zu Kultur und Gesellschaft
dc.rightsopen access
dc.subject.otherphilosophy
dc.subject.othereconomy
dc.subject.otherglobale gesellschaft
dc.subject.othergutes leben
dc.subject.otherpolitik
dc.subject.otherökologische krise
dc.subject.otherpolitikwissenschaft
dc.subject.otherglobal society
dc.subject.otherpolitics
dc.subject.otherpolitical science
dc.subject.otherkonvivialismus
dc.subject.othersoziale krise
dc.subject.othersociety
dc.subject.othermanifesto
dc.subject.otherthe good life
dc.subject.otherecological crisis
dc.subject.otherpost-growth
dc.subject.otherpolitische theorie
dc.subject.otherphilosophie
dc.subject.otherwirtschaft
dc.subject.othergesellschaftskritik
dc.subject.otherglobale gerechtigkeit
dc.subject.otherpolitical theory
dc.subject.othersocial crisis
dc.subject.othergesellschaft
dc.subject.othersozialwissenschaften
dc.subject.otherpolitische philosophie
dc.subject.otherpostwachstum
dc.subject.othermanifest
dc.subject.otherconvivialism
dc.subject.otherglobal justice
dc.subject.otherpolitical philosophy
dc.subject.otherMenschheit
dc.subject.otherthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QD Philosophy::QDT Topics in philosophy::QDTS Social and political philosophy
dc.titleDas konvivialistische Manifest
dc.title.alternativeFür eine neue Kunst des Zusammenlebens (herausgegeben von Frank Adloff und Claus Leggewie in Zusammenarbeit mit dem Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research Duisburg, übersetzt aus dem Französischen von Eva Moldenhauer)
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/transcript.9783839428986
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isFundedByc9fff097-a6b0-4c97-afcd-d033f5f27a3d
oapen.relation.isbn9783837628982;9783732828982
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.pages80
oapen.place.publicationBielefeld
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageEine andere Welt ist nicht nur möglich, sie ist auch absolut notwendig. Die globalen Probleme des Klimawandels, der Armut, sozialen Ungleichheit oder der Finanzkrise erfordern ein Umdenken und veränderte Formen des Zusammenlebens. Viele Bewegungen, Initiativen und Gruppierungen suchen aktuell schon nach alternativen Wegen. Ihnen allen gemeinsam ist das Streben nach einer neuen Kunst, miteinander zu leben (con-vivere). Konvivialismus bedeutet das Ausloten von Möglichkeiten, wie jenseits der Wachstumsgesellschaft ein Zusammenleben möglich sein kann, wie Sozialität, Konflikt und Individualität aufeinander bezogen werden und wie ökologisch und sozial nachhaltige Formen demokratischen Lebens ausschauen können. Eine neue politische Philosophie erscheint daher dringend geboten, und das weltweit diskutierte Manifest renommierter Autoren stellt als Minimalforderung klar: Eine solche neue Philosophie und Kunst des Zusammenlebens muss den Primat des Ökonomischen brechen und sich auf eine gemeinsame Menschheit und auf den Wert der Individualität zugleich berufen. Herausgegeben von Frank Adloff und Claus Leggewie in Zusammenarbeit mit dem Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research Duisburg. Website zum Buch: www.diekonvivialisten.de.


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