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dc.contributor.authorLeonhardt, Christian
dc.date.accessioned2025-03-07T18:53:31Z
dc.date.available2025-03-07T18:53:31Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-11-18T12:48:36Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/94733
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/162795
dc.description.abstractDemokratie ist eine sich immer wieder neu und aus sich selbst heraus entwickelnde Praxis. Was aber könnte handlungsorientierendes Wissen für eine solche demokratische Praxis bieten? Christian Leonhardt gibt hierauf eine radikaldemokratische Antwort: Er schlägt vor, radikale Demokratie nicht liberal, sondern anarchistisch zu denken. Sein Buch entwickelt mithilfe aktivistischer Theorieproduktionen Ansätze einer lokal-situativen Theorie radikaldemokratischen Handelns, mit Exkursen von den römischen Plebejern bis hin zum Maler Zinnober. So entstehen Szenen des Politischen, die kritische Deutungen demokratischer Aushandlungen des Gemeinsamen ermöglichen und neue Horizonte einer Poetologie Politischer Theorie eröffnen. https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/legalcode
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesTheorie und Gesellschaft
dc.rightsopen access
dc.subject.otheraktivistische Theorieproduktion;anarchistische Theorie;Chantal Mouffe;Jacques Rancière;liberale/anarchistische Intuition;Methode der Gleichheit;Occupy Wall Street;Open Access;Pluralität;radikale Demokratie;soziale Bewegungen
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JP Politics and government::JPA Political science and theory
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JP Politics and government::JPF Political ideologies and movements::JPFB Anarchism
dc.titleSzenen des Politischen
dc.title.alternativeRadikale Demokratie und aktivistische Theorieproduktion
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.12907/978-3-593-45933-2
oapen.relation.isPublishedBy0f69b6af-bcbb-4af8-950c-28eba5295aa8
oapen.relation.isbn9783593519753
oapen.pages313
oapen.place.publicationFrankfurt am Main
dc.seriesnumber89
dc.abstractotherlanguageDemokratie ist eine sich immer wieder neu und aus sich selbst heraus entwickelnde Praxis. Was aber könnte handlungsorientierendes Wissen für eine solche demokratische Praxis bieten? Christian Leonhardt gibt hierauf eine radikaldemokratische Antwort: Er schlägt vor, radikale Demokratie nicht liberal, sondern anarchistisch zu denken. Sein Buch entwickelt mithilfe aktivistischer Theorieproduktionen Ansätze einer lokal-situativen Theorie radikaldemokratischen Handelns, mit Exkursen von den römischen Plebejern bis hin zum Maler Zinnober. So entstehen Szenen des Politischen, die kritische Deutungen demokratischer Aushandlungen des Gemeinsamen ermöglichen und neue Horizonte einer Poetologie Politischer Theorie eröffnen. https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/legalcode


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