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dc.contributor.authorKrämer, Felix
dc.date.accessioned2025-03-07T19:05:44Z
dc.date.available2025-03-07T19:05:44Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-06-24T10:35:36Z
dc.identifierONIX_20240624_9783593454948_3
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/90985
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/163190
dc.description.abstractSchulden prägen das Leben vieler Millionen Menschen in den USA. Felix Krämer macht sich auf die Suche nach ihren Geschichten von 1865 bis in die Gegenwart. Dabei wird deutlich, dass insbesondere Schwarze Amerikaner:innen, aber auch Frauen, Arbeiter:innen oder Migrant:innen immer wieder höheren Kreditrisiken oder untragbaren Konditionen ausgesetzt waren. Solche Unterschiede werden mit dem Begriff der »Schuldendifferenz« adressiert. Das Buch zeigt dies an verschiedenen Verschuldungsformen wie dem System des Sharecropping nach Ende der Sklaverei, an Bildern von Loan Sharks oder an Immobilienschulden und zeichnet nach, wie Studienverschuldung und Kreditkartenpraktiken den Neoliberalismus in die Alltagserfahrungen der Menschen brachten. Mit seinem Fokus auf Prekarisierung durch Verschuldung legt das Buch eine Produktionslinie des »wealth gap« in den USA frei und füllt so eine Leerstelle in der neuen Kapitalismusgeschichte.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesStrukturwandel des Eigentums
dc.rightsopen access
dc.subject.otherKapitalismusgeschichte
dc.subject.otherGeschichtswissenschaft
dc.subject.otherSchuldengeschichte
dc.subject.other19. bis 21. Jahrhundert
dc.subject.othercredit history
dc.subject.otherdeadbeats
dc.subject.otherdebtfare state
dc.subject.otherGeschichte
dc.subject.otherGeschichte von Eigentum und Kredit
dc.subject.otherKreditkarten in den USA
dc.subject.otherloan sharking
dc.subject.otherOpen Access
dc.subject.otherpredatory lending
dc.subject.otherrote Zahlen
dc.subject.otherSchulden in den USA
dc.subject.otherSharecropping
dc.subject.otherVerschuldung
dc.subject.otherthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KC Economics::KCS Economic systems and structures::KCSA Capitalism
dc.subject.otherthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHK History of the Americas
dc.titleLeben auf Kredit
dc.title.alternativeMenschen, Macht und Schulden in den USA vom Ende der Sklaverei bis in die Gegenwart
dc.typebook
oapen.relation.isPublishedBy0f69b6af-bcbb-4af8-950c-28eba5295aa8
oapen.relation.isbn9783593454948
oapen.relation.isbn9783593517681
oapen.pages323
oapen.place.publicationFrankfurt am Main
dc.seriesnumber3
dc.abstractotherlanguageSchulden prägen das Leben vieler Millionen Menschen in den USA. Felix Krämer macht sich auf die Suche nach ihren Geschichten von 1865 bis in die Gegenwart. Dabei wird deutlich, dass insbesondere Schwarze Amerikaner:innen, aber auch Frauen, Arbeiter:innen oder Migrant:innen immer wieder höheren Kreditrisiken oder untragbaren Konditionen ausgesetzt waren. Solche Unterschiede werden mit dem Begriff der »Schuldendifferenz« adressiert. Das Buch zeigt dies an verschiedenen Verschuldungsformen wie dem System des Sharecropping nach Ende der Sklaverei, an Bildern von Loan Sharks oder an Immobilienschulden und zeichnet nach, wie Studienverschuldung und Kreditkartenpraktiken den Neoliberalismus in die Alltagserfahrungen der Menschen brachten. Mit seinem Fokus auf Prekarisierung durch Verschuldung legt das Buch eine Produktionslinie des »wealth gap« in den USA frei und füllt so eine Leerstelle in der neuen Kapitalismusgeschichte.


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