Afficher la notice abrégée

dc.contributor.authorAbou Shoak, Mohannad
dc.date.accessioned2025-03-07T19:15:19Z
dc.date.available2025-03-07T19:15:19Z
dc.date.issued2022
dc.date.submitted2024-07-08T16:25:59Z
dc.identifierONIX_20240708_9783796545054_276
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/91939
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/163509
dc.description.abstractKarl Jaspers litt an einer Erkrankung der oberen und unteren Atemwege. Aus heutiger Sicht handelte es sich vermutlich um eine Primäre Ziliäre Dyskinesie oder um eine atypische Form der Cystischen Fibrose. Obwohl es seinerzeit kaum Therapieoptionen gab, gelang ihm durch Disziplin und Umsicht ein erstaunlich produktives Leben. Als Arzt, Patient und Philosoph warf er ein neues Licht auf die Arzt-Patienten-Beziehung. Besonders wichtig war ihm die Einsicht, dass in jedem Kranken auch gesunde Anteile vorhanden sind. Er entwickelte für die Psychiatrie eine philosophisch fundierte Methodik des Verstehens und machte im Rahmen seiner Analyse der menschlichen Existenz auf die Grenzen der Medizin aufmerksam.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherJaspers
dc.subject.otherKrankheit
dc.subject.otherArzt-Patienten-Beziehung
dc.subject.otherthema EDItEUR::M Medicine and Nursing::MK Medical specialties, branches of medicine::MKL Psychiatry
dc.titleJaspers’ Krankheit und die Arzt-Patienten-Beziehung
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.24894/978-3-7965-4505-4
oapen.relation.isPublishedBy25182434-f709-431e-98f5-7f792a3b3380
oapen.relation.isFundedByc9fff097-a6b0-4c97-afcd-d033f5f27a3d
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783796545054
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationBasel
oapen.grant.number10BP12_206535
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageKarl Jaspers litt an einer Erkrankung der oberen und unteren Atemwege. Aus heutiger Sicht handelte es sich vermutlich um eine Primäre Ziliäre Dyskinesie oder um eine atypische Form der Cystischen Fibrose. Obwohl es seinerzeit kaum Therapieoptionen gab, gelang ihm durch Disziplin und Umsicht ein erstaunlich produktives Leben. Als Arzt, Patient und Philosoph warf er ein neues Licht auf die Arzt-Patienten-Beziehung. Besonders wichtig war ihm die Einsicht, dass in jedem Kranken auch gesunde Anteile vorhanden sind. Er entwickelte für die Psychiatrie eine philosophisch fundierte Methodik des Verstehens und machte im Rahmen seiner Analyse der menschlichen Existenz auf die Grenzen der Medizin aufmerksam.
dc.grantprojectJaspers‘ Krankheit und seine Überlegungen zur Arzt-Patienten-Beziehung


Fichier(s) constituant ce document

FichiersTailleFormatVue

Il n'y a pas de fichiers associés à ce document.

Ce document figure dans la(les) collection(s) suivante(s)

Afficher la notice abrégée