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dc.contributor.authorWiegand, Daniel
dc.date.accessioned2025-03-07T19:18:01Z
dc.date.available2025-03-07T19:18:01Z
dc.date.issued2016
dc.date.submitted2021-03-15T13:39:16Z
dc.identifierONIX_20210315_9783894728366_51
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/47337
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/163596
dc.description.abstractAls Tableaux vivants oder ‹lebende Bilder› bezeichnet man von lebenden Personen nachgestellte Gemälde oder Skulpturen. Um 1900 erfreute sich diese eigenartige Form der Schaustellung unter anderem auf den Bühnen der großen Varietétheater, auf Volksfesten und bei Vereinsabenden großer Beliebtheit. Der vorliegende Band zeigt, dass Tableaux vivants als wesentlicher Bestandteil der visuellen Kultur dieser Jahre auch einen Bezugsrahmen für die Entstehung des neuen Massenmediums Film bildeten. Dabei werden diverse intermediale Konstellationen in den Blick genommen: gemeinsame Aufführungskontexte und Publikumsschichten, aber auch Filme, die bewusst auf Inszenierungsweisen der älteren Unterhaltungsform zurückgriffen. Der Band präsentiert eine Fülle an historischem Material zu Tableaux-vivants-Aufführungen um 1900 und analysiert zugleich zahlreiche Filme aus dem internationalen Kino der Attraktionen bis 1914, u.a. die magischen Trickfilme von Georges Méliès und Segundo de Chomón, frühe Filmburlesken von Pathé und Gaumont sowie Aufnahmen populärer Varieténummern. Er leistet zudem eine eingehende Auseinandersetzung mit der frühen Filmtheorie der Jahre um 1910.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesZürcher Filmstudien
dc.rightsopen access
dc.subject.otherHardcover, Softcover / Sachbücher/Musik, Film, Theater/Sonstiges
dc.subject.otherFilmgeschichte, Filmtheorie und Filmkritik
dc.subject.otherLebende Bilder
dc.subject.otherAufführungspraxis
dc.subject.otherStummfilm
dc.subject.otherthema EDItEUR::A The Arts::AT Performing arts::ATF Films, cinema::ATFN Film: styles and genres
dc.titleGebannte Bewegung. Tableaux vivants und früher Film in der Kultur der Moderne
dc.typebook
oapen.relation.isPublishedBy5b80c228-3393-4862-a8e9-6c35a63484f1
oapen.relation.isFundedByce4e47d4-c2ff-407b-a002-c3da6d37ce39
oapen.relation.isbn9783894728366
oapen.pages416
oapen.grant.number[grantnumber unknown]
dc.relationisFundedByce4e47d4-c2ff-407b-a002-c3da6d37ce39
dc.seriesnumber36
dc.abstractotherlanguageAls Tableaux vivants oder ‹lebende Bilder› bezeichnet man von lebenden Personen nachgestellte Gemälde oder Skulpturen. Um 1900 erfreute sich diese eigenartige Form der Schaustellung unter anderem auf den Bühnen der großen Varietétheater, auf Volksfesten und bei Vereinsabenden großer Beliebtheit. Der vorliegende Band zeigt, dass Tableaux vivants als wesentlicher Bestandteil der visuellen Kultur dieser Jahre auch einen Bezugsrahmen für die Entstehung des neuen Massenmediums Film bildeten. Dabei werden diverse intermediale Konstellationen in den Blick genommen: gemeinsame Aufführungskontexte und Publikumsschichten, aber auch Filme, die bewusst auf Inszenierungsweisen der älteren Unterhaltungsform zurückgriffen. Der Band präsentiert eine Fülle an historischem Material zu Tableaux-vivants-Aufführungen um 1900 und analysiert zugleich zahlreiche Filme aus dem internationalen Kino der Attraktionen bis 1914, u.a. die magischen Trickfilme von Georges Méliès und Segundo de Chomón, frühe Filmburlesken von Pathé und Gaumont sowie Aufnahmen populärer Varieténummern. Er leistet zudem eine eingehende Auseinandersetzung mit der frühen Filmtheorie der Jahre um 1910.


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