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dc.contributor.authorLaumer, Angelika
dc.date.accessioned2025-03-07T19:20:04Z
dc.date.available2025-03-07T19:20:04Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-10-22T08:43:09Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/93889
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/163660
dc.description.abstractWieso ist Wissen zu NS-Zwangsarbeit in einer ländlichen Gegend, wo Nachkommen ehemaliger NS-Zwangsarbeiter_innen leben, gleichzeitig an- und abwesend? Basierend auf Interviews mit ihnen sowie mit Nachkommen von Zwangsarbeits-Profiteur_innen wird gezeigt, wie ineinander verflochtenes gesellschaftliches Erinnern und Vergessen vonstattengehen. Dafür modifiziert die Autorin Konzepte von kollektivem Gedächtnis, um diese für die ländliche Gesellschaft fruchtbar zu machen. Der Fokus liegt dabei auf Mündlichkeit, Alltäglichkeit und sozialer Struktur. Damit liefert das Buch einen Beitrag zu den Memory Studies.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesRandgebiete des Sozialen
dc.rightsopen access
dc.subject.otherErinnern;Gedächtnis;Geschichte;Memory Studies;Nationalsozialismus;NS-Zeit;NS-Zwangsarbeit;Sozialstruktur;Soziologie;Wissenssoziologie;Zwangsarbeit
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBF Social and ethical issues::JBFF Social impact of disasters / accidents (natural or man-made)
dc.subject.otherthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHT History: specific events and topics::NHTX Violence, intolerance and persecution in history
dc.titleAm Horizont
dc.title.alternativeKinder von NS-Zwangsarbeiter_innen und das alltägliche Erinnern und Vergessen in der deutschen ländlichen Gesellschaft
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3262/978-3-7799-7585-4
oapen.relation.isPublishedBy5868128f-1cbb-4410-bde5-958481b1a01a
oapen.relation.isbn9783779975847
oapen.pages328
oapen.place.publicationWeinheim
dc.abstractotherlanguageWieso ist Wissen zu NS-Zwangsarbeit in einer ländlichen Gegend, wo Nachkommen ehemaliger NS-Zwangsarbeiter_innen leben, gleichzeitig an- und abwesend? Basierend auf Interviews mit ihnen sowie mit Nachkommen von Zwangsarbeits-Profiteur_innen wird gezeigt, wie ineinander verflochtenes gesellschaftliches Erinnern und Vergessen vonstattengehen. Dafür modifiziert die Autorin Konzepte von kollektivem Gedächtnis, um diese für die ländliche Gesellschaft fruchtbar zu machen. Der Fokus liegt dabei auf Mündlichkeit, Alltäglichkeit und sozialer Struktur. Damit liefert das Buch einen Beitrag zu den Memory Studies.


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