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dc.contributor.authorLenk, Alexander
dc.date.accessioned2025-03-07T19:24:04Z
dc.date.available2025-03-07T19:24:04Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2023-10-13T15:44:48Z
dc.identifierONIX_20231013_9783658427474_50
dc.identifierOCN: 1397790288
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/76774
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/163789
dc.description.abstractIn diesem Open-Access Buch wird die Transformation von traditionellen zu unternehmerischen Hochschulen unter einer neoliberalen Wissens- und Identitätspolitik untersucht. Vor dem Hintergrund einer Ökonomisierung der Gesellschaft geraten deutsche Hochschulen und ihre Angehörigen ab den 1990er Jahren zunehmend unter Druck, sich unternehmerisch-manageriale Denk- und Handlungsweisen anzueignen, um den wissenschaftspolitischen Forderungen nach einer höheren Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit, einer Qualitätssteigerung sowie nach mehr Transparenz und Effizienz Rechnung zu tragen. Mithilfe der Forschungsperspektive der Soziologie des individuellen Widerstands werden die Subjektivierungsweisen von Wissenschaftler*innen mit den Subjektivierungsformen des Managementdiskurses kontrastiert und (Ent-)Subjektivierungsprozesse in der deutschen Hochschullandschaft rekonstruiert.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesSubjektivierung und Gesellschaft/Studies in Subjectivation
dc.rightsopen access
dc.subject.otherGouvernementalitätsstudien
dc.subject.otherWissenschaftssoziologie
dc.subject.otherSubjektivierungsforschung
dc.subject.otherDispositivanalyse
dc.subject.otherSoziologie des individuellen Widerstands
dc.titleAkademische Subjektivierung im Dispositiv neoliberaler Gouvernementalität
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1007/978-3-658-42747-4
oapen.relation.isPublishedBy9fa3421d-f917-4153-b9ab-fc337c396b5a
oapen.relation.isbn9783658427474
oapen.relation.isbn9783658427467
oapen.imprintSpringer Fachmedien Wiesbaden
oapen.pages351
oapen.place.publicationWiesbaden
dc.abstractotherlanguageIn diesem Open-Access Buch wird die Transformation von traditionellen zu unternehmerischen Hochschulen unter einer neoliberalen Wissens- und Identitätspolitik untersucht. Vor dem Hintergrund einer Ökonomisierung der Gesellschaft geraten deutsche Hochschulen und ihre Angehörigen ab den 1990er Jahren zunehmend unter Druck, sich unternehmerisch-manageriale Denk- und Handlungsweisen anzueignen, um den wissenschaftspolitischen Forderungen nach einer höheren Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit, einer Qualitätssteigerung sowie nach mehr Transparenz und Effizienz Rechnung zu tragen. Mithilfe der Forschungsperspektive der Soziologie des individuellen Widerstands werden die Subjektivierungsweisen von Wissenschaftler*innen mit den Subjektivierungsformen des Managementdiskurses kontrastiert und (Ent-)Subjektivierungsprozesse in der deutschen Hochschullandschaft rekonstruiert.


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