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dc.contributor.authorGünther, Klaus
dc.date.accessioned2025-03-07T19:28:04Z
dc.date.available2025-03-07T19:28:04Z
dc.date.issued2019
dc.date.submitted2019-12-18 14:21:37
dc.date.submitted2020-04-01T09:18:45Z
dc.identifier1006631
dc.identifierOCN: 1135847589
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/23515
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/163917
dc.description.abstractA wide range of initiatives are aimed at the "sovereign teaching" that dominates universities and their lecture-oriented learning formats. Dissatisfied with low learning yield, dialogically designed learning processes are demanded. Klaus Günther's neurobiological perspective shows what is missing from the official learning constellation and what is possible in the dialogical learning constellation: teachers and learners meet in close communication and empathic proximity. Emotional pushing forces are generated in the learner's brain, on which the transfer of learning inputs depends on short-term memory to long-term memory. This is the only way to achieve a high learning yield - even when using digital media.
dc.description.abstractGegen die an Hochschulen dominante „obrigkeitliche Lehre“ und ihre vorlesungsorientierten Lernformate richten sich vielfältige Initiativen. Unzufrieden mit geringem Lernertrag werden dialogisch angelegte Lernprozesse eingefordert. In der neurobiologischenn Perspektive von Klaus Günther zeigt sich, was der obrigkeitlichen Lern-Konstellation fehlt und was in der dialogischen Lern-Konstellation möglich wird: Es treffen sich Lehrpersonen und Lernende in Nah-Kommunikation und empathischer Nähe. Im Gehirn der Lernenden werden emotionale Schubkräfte erzeugt, von denen die Übertragung der Lerninputs vom Kurzzeitgedächtnis zum Langzeitgedächtnis abhängt. Nur so entsteht – auch unter Einsatz digitaler Medien – ein hoher Lernertrag.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherStudents
dc.subject.otherbrain
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNM Higher education, tertiary education
dc.titleDas Hirn der Studierenden
dc.title.alternativeDialogisches Lernen statt obrigkeitlicher Lehre
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.2307/j.ctvbkk2k8
oapen.relation.isPublishedByd4b2aab6-f180-4fdf-9918-e8e7b91d0950
oapen.relation.isbn9783847422068
oapen.imprintBudrich UniPress
oapen.pages170
oapen.place.publicationLeverkusen-Opladen
dc.abstractotherlanguageGegen die an Hochschulen dominante „obrigkeitliche Lehre“ und ihre vorlesungsorientierten Lernformate richten sich vielfältige Initiativen. Unzufrieden mit geringem Lernertrag werden dialogisch angelegte Lernprozesse eingefordert. In der neurobiologischenn Perspektive von Klaus Günther zeigt sich, was der obrigkeitlichen Lern-Konstellation fehlt und was in der dialogischen Lern-Konstellation möglich wird: Es treffen sich Lehrpersonen und Lernende in Nah-Kommunikation und empathischer Nähe. Im Gehirn der Lernenden werden emotionale Schubkräfte erzeugt, von denen die Übertragung der Lerninputs vom Kurzzeitgedächtnis zum Langzeitgedächtnis abhängt. Nur so entsteht – auch unter Einsatz digitaler Medien – ein hoher Lernertrag.


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