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dc.contributor.authorAmmer, Christian
dc.contributor.authorVor, Torsten
dc.contributor.authorKnoke, Thomas
dc.contributor.authorWagner, Stefan
dc.date.accessioned2025-03-07T19:51:13Z
dc.date.available2025-03-07T19:51:13Z
dc.date.issued2010
dc.date.submitted2016-12-31 23:55:55
dc.date.submitted2019-11-26 15:41:41
dc.date.submitted2020-04-01T14:14:43Z
dc.identifier610255
dc.identifierOCN: 808385315
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/32595
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/164589
dc.description.abstractDie ökologischen und ökonomischen Risiken, die sich aus der in Deutschland üblichen Schalenwildbewirtschaftung für Waldökosysteme ergeben, werden allgemein unterschätzt. Die vor allem durch Wildverbiss verursachten Schäden verringern die Schutzwirkung von Wäldern und beeinträchtigen den vor dem Hintergrund des Klimawandels notwendigen Waldumbau. Die gesetzlichen Grundlagen für eine Verbesserung der Situation sind größtenteils bereits vorhanden, in einigen entscheidenden Punkten jedoch verbesserungsbedürftig. Es fehlt aber an deren Umsetzung. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, die Probleme zwischen der forstlichen Haupt- und der jagdlichen Nebennutzung zu lösen oder zumindest zu entschärfen. Das in dem Band diskutierte Instrumentarium reicht von der Stärkung des Verantwortungsbewusstseins aller Akteure bis hin zu denkbaren Sanktionen bei gleichbleibenden Verbissschäden.
dc.description.abstractDie ökologischen und ökonomischen Risiken, die sich aus der in Deutschland üblichen Schalenwildbewirtschaftung für Waldökosysteme ergeben, werden allgemein unterschätzt. Die vor allem durch Wildverbiss verursachten Schäden verringern die Schutzwirkung von Wäldern und beeinträchtigen den vor dem Hintergrund des Klimawandels notwendigen Waldumbau. Die gesetzlichen Grundlagen für eine Verbesserung der Situation sind größtenteils bereits vorhanden, in einigen entscheidenden Punkten jedoch verbesserungsbedürftig. Es fehlt aber an deren Umsetzung. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, die Probleme zwischen der forstlichen Haupt- und der jagdlichen Nebennutzung zu lösen oder zumindest zu entschärfen. Das in dem Band diskutierte Instrumentarium reicht von der Stärkung des Verantwortungsbewusstseins aller Akteure bis hin zu denkbaren Sanktionen bei gleichbleibenden Verbissschäden.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBF Social and ethical issues::JBFU Animals and society
dc.subject.classificationthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KN Industry and industrial studies::KNA Agribusiness and primary industries::KNAL Forestry industry
dc.subject.classificationthema EDItEUR::T Technology, Engineering, Agriculture, Industrial processes
dc.subject.classificationthema EDItEUR::T Technology, Engineering, Agriculture, Industrial processes::TV Agriculture and farming::TVR Forestry and silviculture
dc.subject.otherforestry
dc.subject.otherhunt
dc.subject.otherForstwirtschaft
dc.subject.otherHektar
dc.subject.otherJagd
dc.subject.otherReh
dc.subject.otherVerbiss
dc.subject.otherWild
dc.titleDer Wald-Wild-Konflikt - Analyse und Lösungsansätze vor dem Hintergrund rechtlicher, ökologischer und ökonomischer Zusammenhänge
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.17875/gup2010-280
oapen.relation.isPublishedByaf9011e0-03b9-4a5c-9ae6-b9da4898d1b2
oapen.relation.isbn9783941875845
oapen.collectionAG Universitätsverlage
dc.abstractotherlanguageDie ökologischen und ökonomischen Risiken, die sich aus der in Deutschland üblichen Schalenwildbewirtschaftung für Waldökosysteme ergeben, werden allgemein unterschätzt. Die vor allem durch Wildverbiss verursachten Schäden verringern die Schutzwirkung von Wäldern und beeinträchtigen den vor dem Hintergrund des Klimawandels notwendigen Waldumbau. Die gesetzlichen Grundlagen für eine Verbesserung der Situation sind größtenteils bereits vorhanden, in einigen entscheidenden Punkten jedoch verbesserungsbedürftig. Es fehlt aber an deren Umsetzung. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, die Probleme zwischen der forstlichen Haupt- und der jagdlichen Nebennutzung zu lösen oder zumindest zu entschärfen. Das in dem Band diskutierte Instrumentarium reicht von der Stärkung des Verantwortungsbewusstseins aller Akteure bis hin zu denkbaren Sanktionen bei gleichbleibenden Verbissschäden.


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