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dc.contributor.editorLipp, Thorolf
dc.contributor.editorWiedemann, Dieter
dc.date.accessioned2025-03-07T20:00:13Z
dc.date.available2025-03-07T20:00:13Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2023-12-01T08:52:11Z
dc.identifierONIX_20231201_9783839466070_3
dc.identifierOCN: 1409180665
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/85697
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/164866
dc.description.abstractDie Meinungsmacht der öffentlich-rechtlichen Medien schien lange Zeit weitgehend unangetastet. Als Folge der digitalen Transformation hat sich das geändert. Das Überwinden von Informationsasymmetrien gelingt immer weniger, stattdessen wachsen die Ränder des Meinungsspektrums. Die zentrale Frage lautet: Wie kann gesellschaftliche Vielfalt künftig angemessener abgebildet werden, ohne Verbindendes weiter abzubauen? Die Beiträger*innen des Bandes loten die bestehenden Medienstrukturen kritisch aus und zeigen mögliche Alternativen auf. So könnte ein konkurrierendes Modell der Direktbeauftragung von Medienmacher*innen, finanziert aus den bestehenden Beitragseinnahmen, ARD, ZDF und Co. zum Sparen zwingen und das System in Bewegung bringen, ohne Mehrkosten zu verursachen.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesEdition Medienwissenschaft
dc.rightsopen access
dc.subject.otherÖffentlich-rechtlicher Rundfunk
dc.subject.otherMedien
dc.subject.otherZukunft
dc.subject.otherMeinung
dc.subject.otherTransformation
dc.subject.otherInformation
dc.subject.otherGemeinwohl
dc.subject.otherVielfalt
dc.subject.otherDemokratie
dc.subject.otherPublic Value
dc.subject.otherKulturmanagement
dc.subject.otherFernsehen
dc.subject.otherDigitale Medien
dc.subject.otherMedienpädagogik
dc.subject.otherMedienwissenschaft
dc.subject.otherPublic Service Broadcasting
dc.subject.otherMedia
dc.subject.otherFuture
dc.subject.otherOpinion
dc.subject.otherIn the Public Interest
dc.subject.otherDiversity
dc.subject.otherDemocracy
dc.subject.otherCultural Management
dc.subject.otherTelevision
dc.subject.otherDigital Media
dc.subject.otherMedia Education
dc.subject.otherMedia Studies
dc.titleMedienzukunft 2025 - Wie kann Vielfalt gelingen?
dc.title.alternativeZur Weiterentwicklung der öffentlich-rechtlichen Medien
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839466070
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isFundedByc421cc5c-77a4-49c8-9633-e0fe13032e2d
oapen.relation.isbn9783839466070
oapen.relation.isbn9783837666076
oapen.pages266
oapen.place.publicationBielefeld
oapen.grant.number[...]
dc.relationisFundedByc421cc5c-77a4-49c8-9633-e0fe13032e2d
dc.seriesnumber58
dc.abstractotherlanguageDie Meinungsmacht der öffentlich-rechtlichen Medien schien lange Zeit weitgehend unangetastet. Als Folge der digitalen Transformation hat sich das geändert. Das Überwinden von Informationsasymmetrien gelingt immer weniger, stattdessen wachsen die Ränder des Meinungsspektrums. Die zentrale Frage lautet: Wie kann gesellschaftliche Vielfalt künftig angemessener abgebildet werden, ohne Verbindendes weiter abzubauen? Die Beiträger*innen des Bandes loten die bestehenden Medienstrukturen kritisch aus und zeigen mögliche Alternativen auf. So könnte ein konkurrierendes Modell der Direktbeauftragung von Medienmacher*innen, finanziert aus den bestehenden Beitragseinnahmen, ARD, ZDF und Co. zum Sparen zwingen und das System in Bewegung bringen, ohne Mehrkosten zu verursachen.


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