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dc.contributor.authorHähnle, Mirjam
dc.date.accessioned2025-03-07T20:22:51Z
dc.date.available2025-03-07T20:22:51Z
dc.date.issued2021
dc.date.submitted2024-07-08T16:24:19Z
dc.identifierONIX_20240708_9783412524005_218
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/91881
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/165548
dc.description.abstractIm 18. Jahrhundert befanden sich Zeiterfahrungen in einem tiefgreifenden Wandel: So lautet eine der einflussreichsten Thesen zum historischen Übergang in die ‚Moderne‘. Was aber bedeutet ‚Zeitenwandel‘, wenn er in soziokulturellen Praktiken nachvollzogen wird? Dieser Frage nimmt sich Mirjam Hähnle an und bezieht sie auf Forschungsreisen – jene Aktivität, die die Wissensordnungen des 18. Jahrhunderts entscheidend prägte. Ihre wissens- und kulturgeschichtliche Arbeit fokussiert auf die Arabien-Expedition (1761-1767) mit ihrem Hauptprotagonisten Carsten Niebuhr. Es wird deutlich, welch großen Stellenwert materielle Zeugen der Vergangenheit für die historischen Zeiterfahrungen der Nahost-Reisenden einnahmen: Relikte wurden zu begehrten Objekten sowie zu Kristallisationspunkten widersprüchlicher Zeitlichkeiten.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherhistorical time
dc.subject.othertravelogues
dc.subject.other18th century
dc.subject.otherantiquarianism
dc.subject.otherorientalism
dc.subject.otherKoselleck
dc.subject.otherReinhart
dc.subject.otherthema EDItEUR::N History and Archaeology
dc.titleWann war Arabien? Historische Zeiterfahrungen im Kontext einer Forschungsreise (1761-1767)
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.7788/9783412524012
oapen.relation.isPublishedBy33fecb33-e7c4-4fc8-96b0-7ba2fccafba9
oapen.relation.isFundedBy4bb461ae-a887-4564-b3a7-29e6d7e08318
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783412524005
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationKöln
oapen.grant.number10BP12_206519
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageIm 18. Jahrhundert befanden sich Zeiterfahrungen in einem tiefgreifenden Wandel: So lautet eine der einflussreichsten Thesen zum historischen Übergang in die ‚Moderne‘. Was aber bedeutet ‚Zeitenwandel‘, wenn er in soziokulturellen Praktiken nachvollzogen wird? Dieser Frage nimmt sich Mirjam Hähnle an und bezieht sie auf Forschungsreisen – jene Aktivität, die die Wissensordnungen des 18. Jahrhunderts entscheidend prägte. Ihre wissens- und kulturgeschichtliche Arbeit fokussiert auf die Arabien-Expedition (1761-1767) mit ihrem Hauptprotagonisten Carsten Niebuhr. Es wird deutlich, welch großen Stellenwert materielle Zeugen der Vergangenheit für die historischen Zeiterfahrungen der Nahost-Reisenden einnahmen: Relikte wurden zu begehrten Objekten sowie zu Kristallisationspunkten widersprüchlicher Zeitlichkeiten.
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