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dc.contributor.authorGeugjes, Marilena
dc.contributor.authorHaus, Michael
dc.contributor.authorJantzer, Leonie
dc.contributor.authorKeitzel, Svenja
dc.contributor.authorMünch, Sybille
dc.contributor.authorTerizakis, Georgios
dc.date.accessioned2025-03-07T20:58:30Z
dc.date.available2025-03-07T20:58:30Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-10-22T12:12:59Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/93901
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/166602
dc.description.abstractSelbst eine staatliche Institution wie die Polizei wird von ihrem jeweiligen städtischen Kontext geprägt und prägt diesen gleichermaßen mit. Das Buch plausibilisiert diese Annahme am Beispiel des Themas Flucht und Migration nach 2015. Die öffentliche und politische Thematisierung von Fluchtzuwanderung ist häufig durch einen Sicherheitsdiskurs bestimmt. Anhand von Befunden aus sechs deutschen Städten werden die Deutungsmuster und Handlungsspielräume der Polizei im Umgang mit fluchtbedingter städtischer Vielfalt analysiert. Im Mittelpunkt stehen dabei städtische Praktiken im Zusammenhang mit der Aufnahme von Geflüchteten, in denen drei Aspekte miteinander vermittelt werden: die Rolle der örtlichen Polizei als staatliche Gewalt vor Ort (»Polizei«), die Relevanz stadtpolitischer Strategien im Umgang mit Fragen von Fluchtmigration (»Politik«) sowie die Bedeutung stadtgesellschaftlicher Akteure, Netzwerke und Diskurse (»Polis«).
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherFlucht;Geflüchtete;Governance;Sicherheit;Menschenwürde;Interpretative Forschung;Diskurse;Praktiken;Migration;Integration;Diversität;Macht;Netzwerke;police discretion;Staatliche Gewalt;streetlevel
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBF Social and ethical issues::JBFG Refugees and political asylum
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBF Social and ethical issues::JBFH Migration, immigration and emigration
dc.titlePolizei, Politik, Polis
dc.title.alternativeGeflüchtete und Sicherheit in der Stadt
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.12907/978-3-593-45770-3
oapen.relation.isPublishedBy0f69b6af-bcbb-4af8-950c-28eba5295aa8
oapen.relation.isbn9783593519029
oapen.pages460
oapen.place.publicationFrankfurt am Main
dc.abstractotherlanguageSelbst eine staatliche Institution wie die Polizei wird von ihrem jeweiligen städtischen Kontext geprägt und prägt diesen gleichermaßen mit. Das Buch plausibilisiert diese Annahme am Beispiel des Themas Flucht und Migration nach 2015. Die öffentliche und politische Thematisierung von Fluchtzuwanderung ist häufig durch einen Sicherheitsdiskurs bestimmt. Anhand von Befunden aus sechs deutschen Städten werden die Deutungsmuster und Handlungsspielräume der Polizei im Umgang mit fluchtbedingter städtischer Vielfalt analysiert. Im Mittelpunkt stehen dabei städtische Praktiken im Zusammenhang mit der Aufnahme von Geflüchteten, in denen drei Aspekte miteinander vermittelt werden: die Rolle der örtlichen Polizei als staatliche Gewalt vor Ort (»Polizei«), die Relevanz stadtpolitischer Strategien im Umgang mit Fragen von Fluchtmigration (»Politik«) sowie die Bedeutung stadtgesellschaftlicher Akteure, Netzwerke und Diskurse (»Polis«).


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