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dc.contributor.authorMörtenböck, Peter
dc.date.accessioned2025-03-07T21:03:35Z
dc.date.available2025-03-07T21:03:35Z
dc.date.issued2001
dc.date.submitted2015-12-31 23:55:55
dc.date.submitted2020-01-29 16:10:19
dc.date.submitted2020-04-01T14:30:30Z
dc.identifier574819
dc.identifierOCN: 1030820809
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/33076
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/166743
dc.description.abstractLarge parts of our culture are characterised by a blurring of corporeal and virtual realities. Computer industry has opened up all sorts of hybrid spaces and has itself, in turn, become a space for uncountable fantasies and expectations. Which are the principles of cultural order depicted by this desire commonly termed cyberspace? In offering novel narratives of modern architecture the author explains how the digital age couples notions of knowledge, life and future with long-known dimensions of architectonic space. Amongst the issues being discussed the reader will find Boullee's visionary designs, classical modern architecture, museums, shopping malls, science fiction, advertising, CAD, biotechnology and the construction of a utopian cyberspace at the turn of the millennium.
dc.description.abstractMit der Verbreitung neuer Technologien konstruiert sich der Ausdruck unserer Kultur als ein Gemisch aus Bilder einer virtuellen Realität und solchen der analogen Wirklichkeit. Die Computerwelt hat auf diese Art neue, hybride Räume eröffnet und ist dabei selbst ein Raum für unzählige Phantasien und Erwartungen geworden. Im Mittelpunkt dieser Spannungsfelder vermittelt Architektur zwischen ihren inneren Welten und deren sichtbaren Oberflächen. Damit verbunden stellt sich die Frage, welche gesellschaftlichen und kulturellen Ordungsprinzipien im Begehren nach dem Raum "Virtuellen" abgebildet werden. Dieses Buch erläutert anhand von neuen Lesarten moderner Architektur, wie auch im digitalen Zeitalter unsere soziale Konstruktion von Wissen, Leben und Zukunft von der Einschreibung dieser Begriffe in die ordnenden Dimensionen des architektonischen Raums abhängig bleibt. Es bietet einen einmaligen Einblick in Praktiken der digitalen Kultur und informiert über die Gefahrenmomente der Ästhetik virtueller Architektur. Das Buch spannt einen Bogen von Boullees Bibliotheksvisionen des 17. Jahrhunderts über Architekturen der klassischen Moderne, Museen, Shopping Malls, Science Fiction, Werbung, CAD und Biotechnologie bis hin zum Cyberspace des Milleniums.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherarchitecture
dc.subject.othercyberspace
dc.subject.othervirtual realities
dc.subject.otherdigital age
dc.subject.otherArchitektur
dc.subject.otherSubjektivität
dc.subject.otherCyberspace
dc.subject.otherVisuelle Kultur
dc.subject.otherVirtualität
dc.subject.otherNeue Medien
dc.subject.otherUtopie
dc.subject.otherthema EDItEUR::A The Arts::AM Architecture
dc.titleDie virtuelle Dimension
dc.title.alternativeArchitektur, Subjektivität und Cyberspace
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.26530/oapen_574819
oapen.relation.isFundedBya39fc2ba-9538-4bcd-965c-6702ff320840
oapen.relation.isFundedBy26ae1657-c58f-4f1d-a392-585ee75c293e
oapen.relation.isbn9783205993483
oapen.collectionAustrian Science Fund (FWF)
oapen.imprintBöhlau
oapen.pages242
oapen.grant.numberD 3240
dc.relationisFundedBy26ae1657-c58f-4f1d-a392-585ee75c293e
dc.abstractotherlanguageMit der Verbreitung neuer Technologien konstruiert sich der Ausdruck unserer Kultur als ein Gemisch aus Bilder einer virtuellen Realität und solchen der analogen Wirklichkeit. Die Computerwelt hat auf diese Art neue, hybride Räume eröffnet und ist dabei selbst ein Raum für unzählige Phantasien und Erwartungen geworden. Im Mittelpunkt dieser Spannungsfelder vermittelt Architektur zwischen ihren inneren Welten und deren sichtbaren Oberflächen. Damit verbunden stellt sich die Frage, welche gesellschaftlichen und kulturellen Ordungsprinzipien im Begehren nach dem Raum "Virtuellen" abgebildet werden. Dieses Buch erläutert anhand von neuen Lesarten moderner Architektur, wie auch im digitalen Zeitalter unsere soziale Konstruktion von Wissen, Leben und Zukunft von der Einschreibung dieser Begriffe in die ordnenden Dimensionen des architektonischen Raums abhängig bleibt. Es bietet einen einmaligen Einblick in Praktiken der digitalen Kultur und informiert über die Gefahrenmomente der Ästhetik virtueller Architektur. Das Buch spannt einen Bogen von Boullees Bibliotheksvisionen des 17. Jahrhunderts über Architekturen der klassischen Moderne, Museen, Shopping Malls, Science Fiction, Werbung, CAD und Biotechnologie bis hin zum Cyberspace des Milleniums.


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