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dc.contributor.authorZhaoguang, Ge
dc.date.accessioned2025-03-07T21:11:04Z
dc.date.available2025-03-07T21:11:04Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-08-19T10:22:13Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/92859
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/166983
dc.description.abstractInnen und Außen, Zentrum und Peripherien standen in der Geschichte Chinas stets in dialektischer Wechselbeziehung. Gestützt auf Quellen und Fachliteratur aus führenden chinesischen wie aus japanischen und koreanischen Archiven und Bibliotheken eröffnet der Autor neue Sichtweisen, wie sich die Menschen des Vielvölkerreichs über Zeiten, Räume und Herrscherdynastien hinweg in ihrer jeweiligen Region und Kultur verorteten. Eindringliche Schilderungen der Korrespondenz am Hofe der Song-Dynastie (960–1279 n. C.) etwa lassen nachvollziehen, wie verschieden schon vor eintausend Jahren Fragen nach Reichsverständnis, kulturellem Profil und Zugehörigkeit(en) verhandelt wurden. Das Buch des in China lebenden Autors hilft zu verstehen, wie sich in China bis heute Selbstbild und Fremdbilder begegnen, abgrenzen und verschränken. Die Arbeit der Übersetzerin am vorliegenden Text wurde vom Deutschen Übersetzerfonds gefördert. https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/legalcode
dc.languageEnglish
dc.languageChinese
dc.relation.ispartofseriesChina – Normen, Ideen, Praktiken
dc.rightsopen access
dc.subject.otherChinaforschung;China-Studien;chinesische Globalisierung;chinesische Reich;Expansionen der Qing;Han-Dynastie;Herrscherdynastien;historisches China;Imperiumsforschung;Modernes China;Open Access;Ostasienwissenschaft;Qing-Dynastie;Reich der Mitte;Sinologie;Tibet-Politik
dc.subject.otherthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHF Asian history
dc.titleZentrum und Peripherien in der chinesischen Geschichte
dc.title.alternativeDynamische Grundlagen des heutigen China
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.12907/978-3-593-45441-2
oapen.relation.isPublishedBy0f69b6af-bcbb-4af8-950c-28eba5295aa8
oapen.relation.isbn9783593517353
oapen.pages239
oapen.place.publicationFrankfurt am Main
dc.seriesnumber1
dc.abstractotherlanguageInnen und Außen, Zentrum und Peripherien standen in der Geschichte Chinas stets in dialektischer Wechselbeziehung. Gestützt auf Quellen und Fachliteratur aus führenden chinesischen wie aus japanischen und koreanischen Archiven und Bibliotheken eröffnet der Autor neue Sichtweisen, wie sich die Menschen des Vielvölkerreichs über Zeiten, Räume und Herrscherdynastien hinweg in ihrer jeweiligen Region und Kultur verorteten. Eindringliche Schilderungen der Korrespondenz am Hofe der Song-Dynastie (960–1279 n. C.) etwa lassen nachvollziehen, wie verschieden schon vor eintausend Jahren Fragen nach Reichsverständnis, kulturellem Profil und Zugehörigkeit(en) verhandelt wurden. Das Buch des in China lebenden Autors hilft zu verstehen, wie sich in China bis heute Selbstbild und Fremdbilder begegnen, abgrenzen und verschränken. Die Arbeit der Übersetzerin am vorliegenden Text wurde vom Deutschen Übersetzerfonds gefördert. https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/legalcode


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