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dc.contributor.authorRöttgers, Kurt
dc.date.accessioned2025-03-07T21:12:26Z
dc.date.available2025-03-07T21:12:26Z
dc.date.issued2005
dc.date.submitted2024-03-14T10:44:08Z
dc.identifierONIX_20240314_9783839403006_8
dc.identifierOCN: 999355142
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/88453
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/167019
dc.description.abstractMittelalterliche Figuren inspirieren seit Jahren wieder stärker das öffentliche und wissenschaftliche Denken. Zentral dabei sind Teufel und Engel. Als alte mythologische Gestalten sind beide der Entmythologisierung und Säkularisierung ausgesetzt gewesen mit der Folge, dass ein aufgeklärt-naiver Realismus gefragt hat, ob es sie wirklich gebe und welches ihre Natur, gar welches ihre Physiologie sei. Nach Überwindung solcher Modernität entstehen die eigentlichen philosophischen Fragen nach dem Dia-bolos (Durcheinanderwerfer) und seinem Zusammenhang mit dem Sym-bolon (Zusammenwurf) sowie die nach dem Zusammenhang des Boten (angelos) mit der Botschaft (angelion). Ein höllisch-dialektisches Vergnügen mit himmlischen Aussichten.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesBibliothek dialektischer Grundbegriffe
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QD Philosophy
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBC Cultural and media studies::JBCC Cultural studies
dc.subject.classificationthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QR Religion and beliefs::QRA Religion: general
dc.subject.otherTeufel
dc.subject.otherEngel
dc.subject.otherSymbol
dc.subject.otherBotschaft
dc.subject.otherReligion
dc.subject.otherKulturphilosophie
dc.subject.otherReligionswissenschaft
dc.subject.otherPhilosophie
dc.subject.otherPhilosophy of Culture
dc.subject.otherReligious Studies
dc.subject.otherPhilosophy
dc.titleTeufel und Engel
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839403006
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isFundedByFachinformationsdienst Philosophie
oapen.relation.isFundedBy36ab2c27-ec91-4d4d-8ae6-2e8cf24742b9
oapen.relation.isbn9783839403006
oapen.relation.isbn9783899423006
oapen.imprinttranscript Verlag
oapen.pages52
oapen.place.publicationBielefeld
oapen.grant.number[...]
dc.relationisFundedBy36ab2c27-ec91-4d4d-8ae6-2e8cf24742b9
dc.seriesnumber16
dc.abstractotherlanguageMittelalterliche Figuren inspirieren seit Jahren wieder stärker das öffentliche und wissenschaftliche Denken. Zentral dabei sind Teufel und Engel. Als alte mythologische Gestalten sind beide der Entmythologisierung und Säkularisierung ausgesetzt gewesen mit der Folge, dass ein aufgeklärt-naiver Realismus gefragt hat, ob es sie wirklich gebe und welches ihre Natur, gar welches ihre Physiologie sei. Nach Überwindung solcher Modernität entstehen die eigentlichen philosophischen Fragen nach dem Dia-bolos (Durcheinanderwerfer) und seinem Zusammenhang mit dem Sym-bolon (Zusammenwurf) sowie die nach dem Zusammenhang des Boten (angelos) mit der Botschaft (angelion). Ein höllisch-dialektisches Vergnügen mit himmlischen Aussichten.
dc.grantprojectBacklisttransformation FID Philosophie


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