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dc.contributor.authorHürzeler, Luzia
dc.date.accessioned2025-03-07T21:18:22Z
dc.date.available2025-03-07T21:18:22Z
dc.date.issued2022
dc.date.submitted2024-07-08T16:23:04Z
dc.identifierONIX_20240708_9783035804027_168
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/91831
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/167194
dc.description.abstractDer Zoo ist eine Einrichtung des Menschen für das Tier und für ihn selbst. Luzia Hürzeler hat diese Koexistenz am Beispiel des Wolfsgeheges im Zoo Zürich untersucht. Ausgangspunkt war die Absicht, ein lebensgroßes skulpturales Abbild ihrer selbst – schlafend – auf dem Hügel, der den Wölfen oft als Schlafplatz dient, zu platzieren. Das Ansinnen wurde abgelehnt, was der Künstlerin zum Anlass wurde zu erforschen, welche Vorstellungen des Mensch-Tier-Verhältnisses in der Ausstellungsanlage verkörpert werden. Hürzeler stellt dar, welche ›Bilder‹ durch Einblicke ins Gehege präsentiert werden, wie ›Legenden‹ auf dem Tierschild auf sie hinweisen und welche ›Arbeit an den Bildern‹ dafür erforderlich ist. Ausgehend von einer genauen Betrachtung der räumlichen Anlage und den darin vollzogenen Handlungen sowie anhand von Gesprächen mit den unterschiedlichen menschlichen Akteuren im Zoo wird dargelegt, welche Konzepte von Natur und Kultur der Ausstellungsanlage des Zoos zugrunde liegen und in welche Beziehungen Mensch und Tier durch diese gesetzt werden. Mit einem Vorwort von Elke Bippus.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherMensch-Tier-Verhältnis
dc.subject.otherKünstlerische Forschung
dc.subject.otherBilddispositive
dc.subject.otherZoo
dc.subject.otherTier
dc.subject.otherNatur
dc.subject.otherZoologie
dc.subject.otherKünstlerische Installation
dc.subject.otherSkulptur
dc.subject.otherthema EDItEUR::A The Arts::AG The Arts: treatments and subjects::AGN Nature in art::AGNA Animals in art
dc.titleSchlafend unter Wölfen
dc.title.alternativeEin Bericht über die im Zoo verkörperten Vorstellungen des Mensch-Tier-Verhältnisses
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.4472/9783035804027
oapen.relation.isFundedBy4bb461ae-a887-4564-b3a7-29e6d7e08318
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783035804027
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationZürich
oapen.grant.number10BP12_199424
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageDer Zoo ist eine Einrichtung des Menschen für das Tier und für ihn selbst. Luzia Hürzeler hat diese Koexistenz am Beispiel des Wolfsgeheges im Zoo Zürich untersucht. Ausgangspunkt war die Absicht, ein lebensgroßes skulpturales Abbild ihrer selbst – schlafend – auf dem Hügel, der den Wölfen oft als Schlafplatz dient, zu platzieren. Das Ansinnen wurde abgelehnt, was der Künstlerin zum Anlass wurde zu erforschen, welche Vorstellungen des Mensch-Tier-Verhältnisses in der Ausstellungsanlage verkörpert werden. Hürzeler stellt dar, welche ›Bilder‹ durch Einblicke ins Gehege präsentiert werden, wie ›Legenden‹ auf dem Tierschild auf sie hinweisen und welche ›Arbeit an den Bildern‹ dafür erforderlich ist. Ausgehend von einer genauen Betrachtung der räumlichen Anlage und den darin vollzogenen Handlungen sowie anhand von Gesprächen mit den unterschiedlichen menschlichen Akteuren im Zoo wird dargelegt, welche Konzepte von Natur und Kultur der Ausstellungsanlage des Zoos zugrunde liegen und in welche Beziehungen Mensch und Tier durch diese gesetzt werden. Mit einem Vorwort von Elke Bippus.
dc.grantprojectSchlafend unter Wölfen. Eine künstlerische Betrachtung der Darstellung des Tieres im Zoo


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