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dc.contributor.authorHubig, Christoph
dc.date.accessioned2025-03-07T21:25:12Z
dc.date.available2025-03-07T21:25:12Z
dc.date.issued2006
dc.date.submitted2024-03-14T10:44:09Z
dc.identifierONIX_20240314_9783839404317_9
dc.identifierOCN: 1013941482
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/88454
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/167386
dc.description.abstractEin großer Teil herkömmlicher Technikphilosophien basiert auf naturalistisch-anthropologischen Grundvorstellungen oder Handlungskonzepten, die bereits nach einem Grundmuster von Technik modelliert und insofern »technomorph« sind. Sie reflektieren nicht den eigenen Standpunkt. Die vorliegende Untersuchung ist der Frage gewidmet, inwiefern die Technizität unserer Weltbezüge hintergehbar ist bzw. was uns wie veranlasst, den Möglichkeitshorizont des Technischen näher zu erschließen. Als »Medialität des Technischen« ist dieser Gegenstand historischer und systematischer Analysen, die im ersten Band die theoretischen, im zweiten die praktischen Aspekte der Fragestellung behandeln. Dabei werden die qualitativen Veränderungen herausgestellt, die die modernen Hochtechnologien aufweisen.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesEdition panta rei
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QD Philosophy
dc.subject.otherTechnik
dc.subject.otherMedien
dc.subject.otherKultur
dc.subject.otherDialektik
dc.subject.otherReflexion
dc.subject.otherTechnikphilosophie
dc.subject.otherPhilosophie
dc.subject.otherTechnology
dc.subject.otherMedia
dc.subject.otherCulture
dc.subject.otherPhilosophy of Technology
dc.subject.otherPhilosophy
dc.titleDie Kunst des Möglichen I
dc.title.alternativeGrundlinien einer dialektischen Philosophie der Technik. Band 1: Technikphilosophie als Reflexion der Medialität
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839404317
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isFundedByFachinformationsdienst Philosophie
oapen.relation.isFundedBy36ab2c27-ec91-4d4d-8ae6-2e8cf24742b9
oapen.relation.isbn9783839404317
oapen.relation.isbn9783899424317
oapen.imprinttranscript Verlag
oapen.pages302
oapen.place.publicationBielefeld
oapen.grant.number[...]
dc.relationisFundedBy36ab2c27-ec91-4d4d-8ae6-2e8cf24742b9
dc.abstractotherlanguageEin großer Teil herkömmlicher Technikphilosophien basiert auf naturalistisch-anthropologischen Grundvorstellungen oder Handlungskonzepten, die bereits nach einem Grundmuster von Technik modelliert und insofern »technomorph« sind. Sie reflektieren nicht den eigenen Standpunkt. Die vorliegende Untersuchung ist der Frage gewidmet, inwiefern die Technizität unserer Weltbezüge hintergehbar ist bzw. was uns wie veranlasst, den Möglichkeitshorizont des Technischen näher zu erschließen. Als »Medialität des Technischen« ist dieser Gegenstand historischer und systematischer Analysen, die im ersten Band die theoretischen, im zweiten die praktischen Aspekte der Fragestellung behandeln. Dabei werden die qualitativen Veränderungen herausgestellt, die die modernen Hochtechnologien aufweisen.
dc.grantprojectBacklisttransformation FID Philosophie


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