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dc.contributor.editorFladrich, Marcel
dc.contributor.editorImo, Wolfgang
dc.contributor.editorKönig, Katharina
dc.contributor.editorLanwer, Jens Philipp
dc.contributor.editorWeidner, Beate
dc.date.accessioned2025-03-07T21:27:01Z
dc.date.available2025-03-07T21:27:01Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-02-23T13:30:33Z
dc.identifierONIX_20240223_9783111025568_42
dc.identifierOCN: 1415898544
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/87842
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/167446
dc.description.abstractDer Band versammelt zentrale Arbeiten von Susanne Günthner, die in ihrer thematischen Vielfalt stets Sprache in ihrem Sitz im Leben, der Interaktion und in ihrer Fülle an sozialen und kulturellen Funktionen betrachten. Die vorliegenden Beiträge spiegeln dabei die Bandbreite ihrer langjährigen Forschung wider, die von der Analyse grammatischer Strukturen interaktionaler Sprache – wie z.B. Projektorkonstruktionen oder Diskursmarker – über die Beschäftigung mit sprachlichen Mustern in kommunikativen Praktiken und Gattungen bis hin zu anthropologisch-linguistischen Perspektiven u.a. auf doing gender, auf die kommunikative Konstruktion von Kultur oder auf Aspekte medizinischer Kommunikation reicht. ; Der Band versammelt zentrale Arbeiten von Susanne Günthner, die in ihrer thematischen Vielfalt stets Sprache in ihrem Sitz im Leben, der Interaktion und in ihrer Fülle an sozialen und kulturellen Funktionen betrachten. Die vorliegenden Beiträge spiegeln dabei die Bandbreite ihrer langjährigen Forschung wider, die von der Analyse grammatischer Strukturen interaktionaler Sprache – wie z.B. Projektorkonstruktionen oder Diskursmarker – über die Beschäftigung mit sprachlichen Mustern in kommunikativen Praktiken und Gattungen bis hin zu anthropologisch-linguistischen Perspektiven u.a. auf doing gender, auf die kommunikative Konstruktion von Kultur oder auf Aspekte medizinischer Kommunikation reicht.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::C Language and Linguistics::CF Linguistics
dc.subject.classificationthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::D Biography, Literature and Literary studies::DS Literature: history and criticism
dc.subject.otherInteraktionale Linguistik
dc.subject.otherAnthropologische Linguistik
dc.subject.otherProsodieforschung
dc.subject.otherKonversationsanalyse
dc.subject.otherInteractional Linguistics
dc.subject.otherAnthropological Linguistics
dc.subject.otherProsody Research
dc.subject.otherConversation Analysis
dc.titleSusanne Günthner
dc.title.alternativeSprache in der kommunikativen Praxis
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1515/9783111025568
oapen.relation.isPublishedByaf2fbfcc-ee87-43d8-a035-afb9d7eef6a5
oapen.relation.isbn9783111025568
oapen.relation.isbn9783111023533
oapen.relation.isbn9783111025698
oapen.imprintDe Gruyter
oapen.pages340
oapen.place.publicationBerlin/Boston
dc.abstractotherlanguageDer Band versammelt zentrale Arbeiten von Susanne Günthner, die in ihrer thematischen Vielfalt stets Sprache in ihrem Sitz im Leben, der Interaktion und in ihrer Fülle an sozialen und kulturellen Funktionen betrachten. Die vorliegenden Beiträge spiegeln dabei die Bandbreite ihrer langjährigen Forschung wider, die von der Analyse grammatischer Strukturen interaktionaler Sprache – wie z.B. Projektorkonstruktionen oder Diskursmarker – über die Beschäftigung mit sprachlichen Mustern in kommunikativen Praktiken und Gattungen bis hin zu anthropologisch-linguistischen Perspektiven u.a. auf doing gender, auf die kommunikative Konstruktion von Kultur oder auf Aspekte medizinischer Kommunikation reicht. ; Der Band versammelt zentrale Arbeiten von Susanne Günthner, die in ihrer thematischen Vielfalt stets Sprache in ihrem Sitz im Leben, der Interaktion und in ihrer Fülle an sozialen und kulturellen Funktionen betrachten. Die vorliegenden Beiträge spiegeln dabei die Bandbreite ihrer langjährigen Forschung wider, die von der Analyse grammatischer Strukturen interaktionaler Sprache – wie z.B. Projektorkonstruktionen oder Diskursmarker – über die Beschäftigung mit sprachlichen Mustern in kommunikativen Praktiken und Gattungen bis hin zu anthropologisch-linguistischen Perspektiven u.a. auf doing gender, auf die kommunikative Konstruktion von Kultur oder auf Aspekte medizinischer Kommunikation reicht.


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