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dc.contributor.authorWesterheide, Jule Elena
dc.date.accessioned2025-03-07T21:27:39Z
dc.date.available2025-03-07T21:27:39Z
dc.date.issued2022
dc.date.submitted2024-01-11T10:23:27Z
dc.identifierONIX_20240111_9783593449005_15
dc.identifierONIX_20240111_9783593449005_15
dc.identifierOCN: 1264391295
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/86498
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/167465
dc.description.abstractJede erfolgreiche Führungskraft verfügt über ein leistungsstarkes »Vorzimmer«. Sekretärinnen an der Hochschule bilden etwa einen Berufsstand, mit dem Wissenschaftler_innen täglich kooperieren, ohne dass dieser je ernsthaft zum Gegenstand ihrer Forschung geworden wäre. Während Sekretariatsarbeit im öffentlichen Dienst durch technische und organisatorische Veränderungen zunehmend anspruchsvoller wird, bleibt die für frauentypische Assistenztätigkeiten übliche niedrige tarifliche Eingruppierung erhalten. Die Studie untersucht die daraus resultierende, individualisierte Form des Arbeitskonflikts um Entgelt. Organisationale Arbeitsplatzbewertungen werden zum Austragungsort der Lohnfindung, in denen Vorstelllungen von Leistung und Gerechtigkeit aufeinandertreffen und unter Bezugnahme auf das Leistungsprinzip ausgehandelt werden. https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherSekretärinnen
dc.subject.otherbetriebliche Arbeitskonflikte
dc.subject.otherEntgeltgleichheit
dc.subject.otherFrauentypische Beschäftigung
dc.subject.otherLeistungsgerechtigkeit
dc.subject.otherSekretariatsarbeit
dc.subject.otherUngleichheit im Beruf
dc.subject.otherNiedrige Bezahlung
dc.titleDie Illusion der Leistungsgerechtigkeit
dc.title.alternativeArbeit und Entgelt von Sekretärinnen
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.12907/978-3-593-44900-5
oapen.relation.isPublishedBy0f69b6af-bcbb-4af8-950c-28eba5295aa8
oapen.relation.isbn9783593514871
oapen.pages413
dc.abstractotherlanguageJede erfolgreiche Führungskraft verfügt über ein leistungsstarkes »Vorzimmer«. Sekretärinnen an der Hochschule bilden etwa einen Berufsstand, mit dem Wissenschaftler_innen täglich kooperieren, ohne dass dieser je ernsthaft zum Gegenstand ihrer Forschung geworden wäre. Während Sekretariatsarbeit im öffentlichen Dienst durch technische und organisatorische Veränderungen zunehmend anspruchsvoller wird, bleibt die für frauentypische Assistenztätigkeiten übliche niedrige tarifliche Eingruppierung erhalten. Die Studie untersucht die daraus resultierende, individualisierte Form des Arbeitskonflikts um Entgelt. Organisationale Arbeitsplatzbewertungen werden zum Austragungsort der Lohnfindung, in denen Vorstelllungen von Leistung und Gerechtigkeit aufeinandertreffen und unter Bezugnahme auf das Leistungsprinzip ausgehandelt werden. https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/


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