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dc.contributor.authorSeelbach, Daniel
dc.date.accessioned2025-03-07T21:32:02Z
dc.date.available2025-03-07T21:32:02Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-02-23T13:31:35Z
dc.identifierONIX_20240223_9783111341682_87
dc.identifierOCN: 1415898080
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/87892
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/167605
dc.description.abstractAuch wenn im Zuge des Iconic-Turns Historiker vermehrt auf Bildquellen zurückgriffen, so blieben die verbreitetsten Bildmedien der poströmischen Zeit, nämlich Münzen und Siegel, in Handbüchern und Studien unterrepräsentiert. Zu europäischen Herrschersiegeln dieser Zeit existiert bis heute nicht einmal ein Corpus. Dieser Band greift ebendiese Lücke auf, um die politische Kommunikation mittels Herrscherbildern auf Massenmedien der Franken im ständigen Vergleich mit denen anderer poströmischen Kulturen (Oströmer, Angelsachsen, Langobarden, Westgoten etc.) zu untersuchen und die teils höchst unterschiedlichen Entwicklungen zu erklären. Dabei wird auch vor heißdiskutierten Themen wie dem „Monetarierwesen" oder der „arabo-byzantinischen" Münzprägung nicht haltgemacht. Die so entstandene Makrohistorie bietet zukünftigen Forschenden einen guten Ausgangspunkt für weitere Studien. ; Auch wenn im Zuge des Iconic-Turns Historiker vermehrt auf Bildquellen zurückgriffen, so blieben die verbreitetsten Bildmedien der poströmischen Zeit, nämlich Münzen und Siegel, in Handbüchern und Studien unterrepräsentiert. Zu europäischen Herrschersiegeln dieser Zeit existiert bis heute nicht einmal ein Corpus. Dieser Band greift ebendiese Lücke auf, um die politische Kommunikation mittels Herrscherbildern auf Massenmedien der Franken im ständigen Vergleich mit denen anderer poströmischen Kulturen (Oströmer, Angelsachsen, Langobarden, Westgoten etc.) zu untersuchen und die teils höchst unterschiedlichen Entwicklungen zu erklären. Dabei wird auch vor heißdiskutierten Themen wie dem „Monetarierwesen" oder der „arabo-byzantinischen" Münzprägung nicht haltgemacht. Die so entstandene Makrohistorie bietet zukünftigen Forschenden einen guten Ausgangspunkt für weitere Studien.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesMillennium-Studien / Millennium Studies
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHD European history
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHC Ancient history
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology
dc.subject.classificationthema EDItEUR::3 Time period qualifiers::3K CE period up to c 1500
dc.subject.classificationthema EDItEUR::W Lifestyle, Hobbies and Leisure::WC Antiques, vintage and collectables
dc.subject.otherNumismatik
dc.subject.otherSiegelkunde
dc.subject.otherMittelalter
dc.subject.otherHerrscherbildnis
dc.subject.otherMiddle Ages
dc.subject.othernumismatics
dc.subject.otherimage of rulers
dc.subject.otherseals
dc.titleDer Herrscher im Massenmedium
dc.title.alternativeFränkische Bildpolitik auf Münzen und Siegeln im Kulturvergleich
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1515/9783111341682
oapen.relation.isPublishedByaf2fbfcc-ee87-43d8-a035-afb9d7eef6a5
oapen.relation.isbn9783111341682
oapen.relation.isbn9783111341873
oapen.relation.isbn9783111341576
oapen.imprintDe Gruyter
oapen.pages476
oapen.place.publicationBerlin/Boston
dc.seriesnumber105
dc.abstractotherlanguageAuch wenn im Zuge des Iconic-Turns Historiker vermehrt auf Bildquellen zurückgriffen, so blieben die verbreitetsten Bildmedien der poströmischen Zeit, nämlich Münzen und Siegel, in Handbüchern und Studien unterrepräsentiert. Zu europäischen Herrschersiegeln dieser Zeit existiert bis heute nicht einmal ein Corpus. Dieser Band greift ebendiese Lücke auf, um die politische Kommunikation mittels Herrscherbildern auf Massenmedien der Franken im ständigen Vergleich mit denen anderer poströmischen Kulturen (Oströmer, Angelsachsen, Langobarden, Westgoten etc.) zu untersuchen und die teils höchst unterschiedlichen Entwicklungen zu erklären. Dabei wird auch vor heißdiskutierten Themen wie dem „Monetarierwesen" oder der „arabo-byzantinischen" Münzprägung nicht haltgemacht. Die so entstandene Makrohistorie bietet zukünftigen Forschenden einen guten Ausgangspunkt für weitere Studien. ; Auch wenn im Zuge des Iconic-Turns Historiker vermehrt auf Bildquellen zurückgriffen, so blieben die verbreitetsten Bildmedien der poströmischen Zeit, nämlich Münzen und Siegel, in Handbüchern und Studien unterrepräsentiert. Zu europäischen Herrschersiegeln dieser Zeit existiert bis heute nicht einmal ein Corpus. Dieser Band greift ebendiese Lücke auf, um die politische Kommunikation mittels Herrscherbildern auf Massenmedien der Franken im ständigen Vergleich mit denen anderer poströmischen Kulturen (Oströmer, Angelsachsen, Langobarden, Westgoten etc.) zu untersuchen und die teils höchst unterschiedlichen Entwicklungen zu erklären. Dabei wird auch vor heißdiskutierten Themen wie dem „Monetarierwesen" oder der „arabo-byzantinischen" Münzprägung nicht haltgemacht. Die so entstandene Makrohistorie bietet zukünftigen Forschenden einen guten Ausgangspunkt für weitere Studien.


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