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dc.contributor.authorHadorn, Nina
dc.date.accessioned2025-03-07T21:33:56Z
dc.date.available2025-03-07T21:33:56Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2024-07-08T16:25:34Z
dc.identifierONIX_20240708_9783748938897_258
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/91921
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/167670
dc.description.abstractWährend viele internationale Organisationen bei ihrer Gründung primär als Forum für die Koordination staatlicher Bemühungen gesehen wurden, haben ihnen die Staaten immer mehr Aufgaben übertragen und viele Organisationen handeln mit zunehmender Autonomie. Auch das UN-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR) und die Internationale Organisation für Migration (IOM), beide sind im Bereich Migration tätig, weiteten ihre Aufgaben massgeblich aus, was zu Doppelaktivitäten und Konkurrenz führte. Das Buch betrachtet Konflikte zwischen internationalen Organisationen unter dem Blickwinkel der institutionellen Dimension der Fragmentierung des Völkerrechts. Anhand einer Fallstudie zum UNHCR und zur IOM werden Konfliktsituationen dargestellt und analysiert.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherVölkerrecht
dc.subject.otherMigration
dc.subject.otherInternationale Organisationen
dc.subject.otherFragmentierung
dc.subject.otherFlüchtlingsschutz
dc.subject.otherMigrationsmanagement
dc.subject.otherthema EDItEUR::L Law
dc.titleRegimekonflikt im Völkerrecht anhand des Beispiels UNHCR – IOM
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.5771/9783748938897
oapen.relation.isPublishedBy20c8b06d-3b2b-4af2-acda-fbcfdfea5744
oapen.relation.isFundedBy4bb461ae-a887-4564-b3a7-29e6d7e08318
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783748938897
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationBaden-Baden
oapen.grant.number10BP12_216635
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageWährend viele internationale Organisationen bei ihrer Gründung primär als Forum für die Koordination staatlicher Bemühungen gesehen wurden, haben ihnen die Staaten immer mehr Aufgaben übertragen und viele Organisationen handeln mit zunehmender Autonomie. Auch das UN-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR) und die Internationale Organisation für Migration (IOM), beide sind im Bereich Migration tätig, weiteten ihre Aufgaben massgeblich aus, was zu Doppelaktivitäten und Konkurrenz führte. Das Buch betrachtet Konflikte zwischen internationalen Organisationen unter dem Blickwinkel der institutionellen Dimension der Fragmentierung des Völkerrechts. Anhand einer Fallstudie zum UNHCR und zur IOM werden Konfliktsituationen dargestellt und analysiert.
dc.grantprojectRegimekonflikt im Völkerrecht anhand des Beispiels UNHCR - IOM


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