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dc.contributor.authorBrüderle, Nicole,
dc.date.accessioned2025-03-07T21:44:21Z
dc.date.available2025-03-07T21:44:21Z
dc.date.issued2016
dc.date.submitted2017-03-17 23:55
dc.date.submitted2019-11-28 13:30:00
dc.date.submitted2020-04-01T13:46:04Z
dc.identifier625773
dc.identifierOCN: 982244915
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/31691
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/167983
dc.description.abstractThe term childbed presents is understood to mean gifts that were presented to the mothers of new-born babies in childbed. Presents for the new mother given for example during visits by relatives, friends and neighbours, initially consisted of food and drink. Later they could also include applied art objects. The custom of presenting childbed presents has a long tradition and still partially continues until today. In the present study, applied art objects which can be identified as childbed presents are analyzed and discussed in relation to their art historical development from the early modern period to the early 19th century. In regard to their cultural and historical context, questions about the form, content and function of these gifts will be investigated. In doing so a special field of early modern art and culture becomes accessible for the first time.
dc.description.abstractUnter dem Begriff Kindbettgeschenke werden Gaben verstanden, die der Mutter nach der Geburt ihres Kindes im Wochenbett überreicht wurden. Im Rahmen von Besuchen brachten Verwandte, Freunde, Bekannte oder Nachbarn ein Geschenk für die frisch gewordene Mutter mit, das zunächst aus Speis und Trank bestand, mit der Zeit aber auch kunstgewerbliche Objekte umfassen konnte; auch verehrten Ehemänner ihren Gemahlinnen Kindbettgeschenke. Der Brauch, die Frau im Wochenbett zu beschenken, geht auf eine lange Tradition zurück, die zum Teil noch bis heute anhält. In der vorliegenden Untersuchung werden kunstgewerbliche Objekte als Kindbettgeschenke in ihrer kunstgeschichtlichen Entwicklung von der Frühen Neuzeit bis in das frühe 19. Jahrhundert ausführlich analysiert und kommentiert. Im Kontext ihrer kulturgeschichtlichen Voraussetzungen wird dabei vor allem der Frage nach Form, Inhalt und Funktion der Gaben nachgegangen, womit ein Sondergebiet der frühneuzeitlichen Kunst und Kultur erstmals umfassend erschlossen wird.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::A The Arts
dc.subject.otherchildbed presents
dc.subject.otherhistorical development
dc.subject.otherearly modern art
dc.subject.otherGeburt
dc.subject.otherSchwangerschaft
dc.subject.otherWochenbett
dc.titleKindbettgeschenke - Untersuchungen zu Ursprung, Form und Funktion von kunstgewerblichen Objekten als Gaben an die Mutter nach der Geburt
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.17875/gup2016-949
oapen.relation.isPublishedByaf9011e0-03b9-4a5c-9ae6-b9da4898d1b2
oapen.relation.isbn9783863952549
oapen.collectionAG Universitätsverlage
dc.abstractotherlanguageUnter dem Begriff Kindbettgeschenke werden Gaben verstanden, die der Mutter nach der Geburt ihres Kindes im Wochenbett überreicht wurden. Im Rahmen von Besuchen brachten Verwandte, Freunde, Bekannte oder Nachbarn ein Geschenk für die frisch gewordene Mutter mit, das zunächst aus Speis und Trank bestand, mit der Zeit aber auch kunstgewerbliche Objekte umfassen konnte; auch verehrten Ehemänner ihren Gemahlinnen Kindbettgeschenke. Der Brauch, die Frau im Wochenbett zu beschenken, geht auf eine lange Tradition zurück, die zum Teil noch bis heute anhält. In der vorliegenden Untersuchung werden kunstgewerbliche Objekte als Kindbettgeschenke in ihrer kunstgeschichtlichen Entwicklung von der Frühen Neuzeit bis in das frühe 19. Jahrhundert ausführlich analysiert und kommentiert. Im Kontext ihrer kulturgeschichtlichen Voraussetzungen wird dabei vor allem der Frage nach Form, Inhalt und Funktion der Gaben nachgegangen, womit ein Sondergebiet der frühneuzeitlichen Kunst und Kultur erstmals umfassend erschlossen wird.


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