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dc.contributor.authorDelgado, Mariano
dc.contributor.authorTschopp, Silvia Serena
dc.contributor.authorWeller, Thomas
dc.contributor.authorDingel, Irene
dc.contributor.authorMahlmann-Bauer, Barbara
dc.contributor.authorBaena, Laura Manzano
dc.contributor.authorLichy, Kolja
dc.contributor.authorFüssel, Marian
dc.contributor.authorSandl, Marcus
dc.contributor.authorAppold, Kenneth
dc.contributor.authorJürgens, Henning P.
dc.contributor.authorSchwerhoff, Gerd
dc.contributor.authorDelgado, Mariano
dc.contributor.authorPaintner, Ursula
dc.contributor.editorJürgens, Henning P.
dc.contributor.editorWeller, Thomas
dc.date.accessioned2025-03-07T21:50:41Z
dc.date.available2025-03-07T21:50:41Z
dc.date.issued2013
dc.date.submitted2021-05-18T03:33:47Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/48663
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/168172
dc.description.abstractÖffentlich ausgetragene Debatten gehören zu den Grundmerkmalen moderner Gesellschaften. Eine entwickelte »demokratische Streitkultur« gilt mithin geradezu als Voraussetzung für das Funktionieren einer Demokratie. Die dieser Wahrnehmung oft implizit zu Grunde liegende These vom »Strukturwandel der Öffentlichkeit« ist in den letzten Jahrzehnten von Seiten der Geschichtswissenschaft verschiedentlich relativiert worden.Was hatten diese unterschiedlichen Formen des öffentlich ausgetragenen Streits gemeinsam? Inwieweit prägten und strukturierten sie die jeweilige(n) historische(n) Öffentlichkeit(en)? Wie wurde das Phänomen des Streits von den Zeitgenossen jeweils wahrgenommen und bewertet? Lassen sich diesbezüglich signifikante Unterschiede zur Zeit der frühen Reformation oder der Frühaufklärung konstatieren? Gab es so etwas wie eine spezifische Streitkultur des konfessionellen Zeitalters?
dc.description.abstractÖffentlich ausgetragene Debatten gehören zu den Grundmerkmalen moderner Gesellschaften. Eine entwickelte »demokratische Streitkultur« gilt mithin geradezu als Voraussetzung für das Funktionieren einer Demokratie. Die dieser Wahrnehmung oft implizit zu Grunde liegende These vom »Strukturwandel der Öffentlichkeit« ist in den letzten Jahrzehnten von Seiten der Geschichtswissenschaft verschiedentlich relativiert worden.Was hatten diese unterschiedlichen Formen des öffentlich ausgetragenen Streits gemeinsam? Inwieweit prägten und strukturierten sie die jeweilige(n) historische(n) Öffentlichkeit(en)? Wie wurde das Phänomen des Streits von den Zeitgenossen jeweils wahrgenommen und bewertet? Lassen sich diesbezüglich signifikante Unterschiede zur Zeit der frühen Reformation oder der Frühaufklärung konstatieren? Gab es so etwas wie eine spezifische Streitkultur des konfessionellen Zeitalters?
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::H Humanities::HB History::HBJ Regional & national history::HBJD European history
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHD European history
dc.subject.otherHistory
dc.subject.otherEurope
dc.titleStreitkultur und Öffentlichkeit im konfessionellen Zeitalter (Volume 95, Edition 1)
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.13109/9783666101205
oapen.relation.isPublishedBy33fecb33-e7c4-4fc8-96b0-7ba2fccafba9
oapen.relation.isFundedByKnowledge Unlatched
oapen.relation.isbn9783666101205
oapen.collectionKnowledge Unlatched (KU)
oapen.collectionKU Open Services
oapen.imprintVandenhoeck & Ruprecht
dc.relationisFundedByb818ba9d-2dd9-4fd7-a364-7f305aef7ee9


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