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dc.contributor.authorHaldemann, Arno
dc.date.accessioned2025-03-07T22:07:47Z
dc.date.available2025-03-07T22:07:47Z
dc.date.issued2021
dc.date.submitted2024-07-08T16:25:06Z
dc.identifierONIX_20240708_9783739881737_250
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/91913
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/168655
dc.description.abstractDie vorliegende Arbeit analysiert Eheschließungen als Aushandlungsprozesse zwischen ehewilligem Eigensinn, kommunaler und familiärer Ressourcenpolitik sowie obrigkeitlicher Biopolitik. Untersuchungsraum ist die ehemals große Stadtrepublik Bern. Die Quellengrundlage bilden Ehegerichtsakten und Petitionen um Eheerlaubnis, aber auch Ehegesetze und bevölkerungspolitische Debatten. Viele historische Studien haben Ehe und Sexualität auf kommunaler Ebene thematisiert. Dabei blieben die sich während der sogenannten ‚Sattelzeit‘ rasant wandelnden Haltungen der übergeordneten Zentralgewalten vernachlässigt. Die vorliegende Arbeit analysiert deshalb Eheschließungen als Aushandlungsprozesse zwischen ehewilligem Eigensinn, kommunaler und familiärer Ressourcenpolitik sowie obrigkeitlicher Biopolitik. Untersuchungsraum ist die ehemals große Stadtrepublik Bern, die sich am Übergang vom 18. zum 19. Jahrhundert in einer Transformation von einem der mächtigsten alteidgenössischen Bundesglieder zu einem gleichberechtigten bundesstaatlichen Kanton befand. Die Quellengrundlage für die Erforschung des wechselseitigen Beziehungsdreiecks von ehebegehrenden Paaren, sozialem Umfeld (Familien, Verwandte, Gemeinden sowie Korporationen) und obrigkeitlichem Ehegericht bilden Ehegerichtsakten und Petitionen um Eheerlaubnis, aber auch Ehegesetze und bevölkerungspolitische Debatten. (Ankündigungstext gemäss Verlagshomepage)
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherEheschliessung
dc.subject.otherBiopolitik
dc.subject.otherBevölkerungspolitik
dc.subject.otherSattelzeit
dc.subject.otherEmotionsgeschichte
dc.subject.otherthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHD European history
dc.titlePrekäre Eheschliessungen
dc.title.alternativeEigensinnige Heiratsbegehren und Bevölkerungspolitik in Bern, 1742-1848
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.24053/9783739881737
oapen.relation.isFundedBy4bb461ae-a887-4564-b3a7-29e6d7e08318
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783739881737
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationMünchen
oapen.grant.number10BP12_203988
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageDie vorliegende Arbeit analysiert Eheschließungen als Aushandlungsprozesse zwischen ehewilligem Eigensinn, kommunaler und familiärer Ressourcenpolitik sowie obrigkeitlicher Biopolitik. Untersuchungsraum ist die ehemals große Stadtrepublik Bern. Die Quellengrundlage bilden Ehegerichtsakten und Petitionen um Eheerlaubnis, aber auch Ehegesetze und bevölkerungspolitische Debatten. Viele historische Studien haben Ehe und Sexualität auf kommunaler Ebene thematisiert. Dabei blieben die sich während der sogenannten ‚Sattelzeit‘ rasant wandelnden Haltungen der übergeordneten Zentralgewalten vernachlässigt. Die vorliegende Arbeit analysiert deshalb Eheschließungen als Aushandlungsprozesse zwischen ehewilligem Eigensinn, kommunaler und familiärer Ressourcenpolitik sowie obrigkeitlicher Biopolitik. Untersuchungsraum ist die ehemals große Stadtrepublik Bern, die sich am Übergang vom 18. zum 19. Jahrhundert in einer Transformation von einem der mächtigsten alteidgenössischen Bundesglieder zu einem gleichberechtigten bundesstaatlichen Kanton befand. Die Quellengrundlage für die Erforschung des wechselseitigen Beziehungsdreiecks von ehebegehrenden Paaren, sozialem Umfeld (Familien, Verwandte, Gemeinden sowie Korporationen) und obrigkeitlichem Ehegericht bilden Ehegerichtsakten und Petitionen um Eheerlaubnis, aber auch Ehegesetze und bevölkerungspolitische Debatten. (Ankündigungstext gemäss Verlagshomepage)
dc.grantprojectPrekäre Eheschliessungen. Eigensinnige Heiratsbegehren und Bevölkerungspolitik in Bern, 1742-1848


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