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dc.contributor.authorHilger, Janna Mareike
dc.date.accessioned2025-03-07T22:11:31Z
dc.date.available2025-03-07T22:11:31Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-08-19T10:27:14Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/92860
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/168766
dc.description.abstractSafe Spaces, also Räume, die der Sicherheit Marginalisierter dienen sollen, werden oftmals einseitig mit Zensur und Kritikfeindlichkeit assoziiert. Demgegenüber zeigt die Studie auf, dass aus der Geschichte der Safe Spaces ein Kritikverständnis mit weitreichenden philosophischen Implikationen geborgen werden kann: ein Verständnis von Kritik als einer unbedingt kollektiven, affirmativen und nicht-souveränen Sorgepraxis. Zugleich verdeutlicht die Analyse dieser Räume, wie Kritik aktuell eingehegt, geglättet und institutionell angeeignet wird. Zusammengenommen entfaltet die Arbeit mithilfe von Sozialphilosophie und Affekttheorie eine gegenwartsbezogene Bestandsaufnahme der kritischen Praktiken. https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode.de
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherCare;Eve Kosofsky Sedgwick;Genealogie;Methodologie;Open Access;Phänomenanalysen;Seelsorge;Sorgepraxis bei Foucault;Trigger Warnings
dc.subject.otherthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QD Philosophy::QDH Philosophical traditions and schools of thought::QDHR Western philosophy from c 1800
dc.subject.otherthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QD Philosophy::QDT Topics in philosophy::QDTS Social and political philosophy
dc.titleSafe Space
dc.title.alternativeSorge und Kritik nach Michel Foucault und Eve Sedgwick
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.12907/978-3-593-45384-2
oapen.relation.isPublishedBy0f69b6af-bcbb-4af8-950c-28eba5295aa8
oapen.relation.isbn9783593517087
oapen.pages395
oapen.place.publicationFrankfurt am Main
dc.abstractotherlanguageSafe Spaces, also Räume, die der Sicherheit Marginalisierter dienen sollen, werden oftmals einseitig mit Zensur und Kritikfeindlichkeit assoziiert. Demgegenüber zeigt die Studie auf, dass aus der Geschichte der Safe Spaces ein Kritikverständnis mit weitreichenden philosophischen Implikationen geborgen werden kann: ein Verständnis von Kritik als einer unbedingt kollektiven, affirmativen und nicht-souveränen Sorgepraxis. Zugleich verdeutlicht die Analyse dieser Räume, wie Kritik aktuell eingehegt, geglättet und institutionell angeeignet wird. Zusammengenommen entfaltet die Arbeit mithilfe von Sozialphilosophie und Affekttheorie eine gegenwartsbezogene Bestandsaufnahme der kritischen Praktiken. https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode.de


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