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dc.contributor.authorTrüter, Ingo,
dc.date.accessioned2025-03-07T22:22:35Z
dc.date.available2025-03-07T22:22:35Z
dc.date.issued2017
dc.date.submitted2017-08-01 23:55:55
dc.date.submitted2019-11-28 13:40:52
dc.date.submitted2020-04-01T13:26:48Z
dc.identifier634798
dc.identifierOCN: 1030820958
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/31196
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/169108
dc.description.abstractAttend a university? Get married? Graduate? 500 years ago, young men saw themselves already confronted with these questions, however compared to our days, under different social circumstances. Johannes Eck (1486–1543), Johannes Kingsattler (1486–1534) and Willibald Pirckheimer (1470–1530) were part of a precarious generation since they had to find their social positions in a rapidly changing society. How did they become the men, they themselves represented in their „self-narratives“ and that we know today? Ingo Trüter examines the conditions which enabled the protagonists of this study to attain certain positions in the field of learning without assuming a biographical telos. Based on multiple types of sources and following a micro-historical approach, the study draws an illustrative image of men of learning around the year 1500, ranging from philosophical questions in the Wegestreit to the learned men’s furniture and interior fittings of their houses.
dc.description.abstractStudieren? Heiraten? Promovieren? Bereits vor über 500 Jahren stellten junge Männer sich diese Fragen – verglichen mit heute jedoch vor höchst unterschiedlichem gesellschaftlichem Hintergrund. Johannes Eck (1486-1543), Johannes Kingsattler (1486-1534) und Willibald Pirckheimer (1470-1530) gehörten einer besonders prekären Generation an und mussten sich in einer Zeit beschleunigten Wandels immer wieder neu positionieren. Wie wurden sie zu dem (gemacht), als was sie sich in ihren Selbstzeugnissen repräsentierten und uns heute erscheinen? Ohne biographisches telos werden die jeweiligen Voraussetzungen untersucht, die es den Protagonisten ermöglichten, bestimmte Positionen im gelehrten Feld (Bourdieu) einzunehmen. Unter Einbeziehung unterschiedlicher Quellengattungen, einem mikrohistorischen Ansatz verpflichtet, zeichnet Ingo Trüter ein plastisches Bild gelehrter Lebenswelten um 1500, das vom Wegestreit bis hin zur Inneneinrichtung der gelehrten Helden reicht.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History
dc.subject.othersixteenth century
dc.subject.othermen of learning
dc.subject.othercultural history
dc.subject.otherHumanismus
dc.subject.otherPromotion (Doktor)
dc.subject.otherWillibald von Eichstätt
dc.titleGelehrte Lebensläufe - Habitus, Identität und Wissen um 1500
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.17875/gup2017-1023
oapen.relation.isPublishedByaf9011e0-03b9-4a5c-9ae6-b9da4898d1b2
oapen.relation.isbn9783863953119
oapen.collectionAG Universitätsverlage
dc.abstractotherlanguageStudieren? Heiraten? Promovieren? Bereits vor über 500 Jahren stellten junge Männer sich diese Fragen – verglichen mit heute jedoch vor höchst unterschiedlichem gesellschaftlichem Hintergrund. Johannes Eck (1486-1543), Johannes Kingsattler (1486-1534) und Willibald Pirckheimer (1470-1530) gehörten einer besonders prekären Generation an und mussten sich in einer Zeit beschleunigten Wandels immer wieder neu positionieren. Wie wurden sie zu dem (gemacht), als was sie sich in ihren Selbstzeugnissen repräsentierten und uns heute erscheinen? Ohne biographisches telos werden die jeweiligen Voraussetzungen untersucht, die es den Protagonisten ermöglichten, bestimmte Positionen im gelehrten Feld (Bourdieu) einzunehmen. Unter Einbeziehung unterschiedlicher Quellengattungen, einem mikrohistorischen Ansatz verpflichtet, zeichnet Ingo Trüter ein plastisches Bild gelehrter Lebenswelten um 1500, das vom Wegestreit bis hin zur Inneneinrichtung der gelehrten Helden reicht.


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