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dc.contributor.editorStahl, Henrieke
dc.contributor.editorThaidigsmann, Karoline
dc.date.accessioned2025-03-07T22:24:04Z
dc.date.available2025-03-07T22:24:04Z
dc.date.issued2014
dc.date.submitted2020-10-01T18:17:57Z
dc.identifierONIX_20201001_9783866884489_161
dc.identifierOCN: 1080482295
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/42254
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/169155
dc.description.abstractAnton Čechovs Werk ist für Leser, Schriftsteller, Theater- und nicht zuletzt Filmschaffende von einer bis heute ungebrochenen Attraktivität, die sich dem innovatorischen Potential seiner Poetik und Anthropologie verdankt. Das desillusionierte Bild des Menschen, das zugleich seine Fähigkeit zu Kreativität und Selbstbestimmung konturiert, lässt Čechovs Texte "zwischen den Zeiten" stehen und ihre Aktualität bis in die Gegenwart wahren. Die Beiträge dieses Bandes arbeiten in Einzeltextstudien Čechovs narrative und dramenpoetische Neuerungen in genetischer Perspektive heraus und verfolgen exemplarisch ihre Rezeption in der russischen und amerikanischen Literatur und Filmkunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Behandelt werden die Erzählungen "Moja žizn'" ("Mein Leben"), "Palata No.6" ("Krankenzimmer Nr. 6") und "Černyj monach" ("Der schwarze Mönch") sowie die Dramen "Lešij" ("Der Waldgeist"), "Djadja Vanja" ("Onkel Wanja") und "Čajka" ("Die Möwe"). Beispielhaft für Facetten der philosophisch-literarischen Rezeption stehen Sergej Bulgakov, Andrej Belyj, Lev Šestov und Andrej Platonov sowie Willa Cather und Richard Yates. Čechovs Bedeutung für den Film wird anhand der Regiearbeiten von Kira Muratova und Woody Allen aufgezeigt.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesTrierer Studien zur Slavistik
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::C Language and Linguistics::CJ Language teaching and learning
dc.subject.otherSlavic languages
dc.titleZwischen den Zeiten. Einblicke in Werk und Rezeption Anton Čechovs. Gerhard Ressel zum 65. Geburtstag
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3726/b11941
oapen.relation.isPublishedByf6ba26fb-2881-41c1-848a-f9628b869216
oapen.pages252
oapen.place.publicationBern
dc.seriesnumber1
dc.abstractotherlanguageAnton Čechovs Werk ist für Leser, Schriftsteller, Theater- und nicht zuletzt Filmschaffende von einer bis heute ungebrochenen Attraktivität, die sich dem innovatorischen Potential seiner Poetik und Anthropologie verdankt. Das desillusionierte Bild des Menschen, das zugleich seine Fähigkeit zu Kreativität und Selbstbestimmung konturiert, lässt Čechovs Texte "zwischen den Zeiten" stehen und ihre Aktualität bis in die Gegenwart wahren. Die Beiträge dieses Bandes arbeiten in Einzeltextstudien Čechovs narrative und dramenpoetische Neuerungen in genetischer Perspektive heraus und verfolgen exemplarisch ihre Rezeption in der russischen und amerikanischen Literatur und Filmkunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Behandelt werden die Erzählungen "Moja žizn'" ("Mein Leben"), "Palata No.6" ("Krankenzimmer Nr. 6") und "Černyj monach" ("Der schwarze Mönch") sowie die Dramen "Lešij" ("Der Waldgeist"), "Djadja Vanja" ("Onkel Wanja") und "Čajka" ("Die Möwe"). Beispielhaft für Facetten der philosophisch-literarischen Rezeption stehen Sergej Bulgakov, Andrej Belyj, Lev Šestov und Andrej Platonov sowie Willa Cather und Richard Yates. Čechovs Bedeutung für den Film wird anhand der Regiearbeiten von Kira Muratova und Woody Allen aufgezeigt.


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