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dc.contributor.editorJadwiga, Kita-Huber
dc.contributor.editorPaulus, Jörg
dc.date.accessioned2025-03-07T22:24:20Z
dc.date.available2025-03-07T22:24:20Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-11-21T12:44:50Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/94806
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/169162
dc.description.abstractAusgangspunkt und materielle Grundlage für die Beiträge des vorliegenden Bandes bildet die Sammlung Varnhagen, eine der bedeutendsten privaten Handschriftensammlungen des späten 18. und des 19. Jahrhunderts. Genauer gesagt, handelt es sich um dort versammelte Dokumente und Nachlässe von ausgewählten Autorinnen, die in den letzten Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts und in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gewirkt haben; ihre Namen, hinterlassenen Schriften und Korrespondenzen lassen sich im Rahmen der Sammlung in vielfältiger Weise ›versammeln‹. Solcherart treten aus Signaturen der Vielfalt gefügte Assemblagen hervor, die auf weitere, der Sammlung ebenso eingravierte Signaturen verweisen, die sich gleichfalls zur Äußerung aufdrängen.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DS Literature: history and criticism
dc.subject.otherHandschriftensammlungen
dc.subject.otherSammlung Varnhagen
dc.titleSignaturen der Vielfalt
dc.title.alternativeAutorinnen in der Sammlung Varnhagen
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14220/9783737015936
oapen.relation.isPublishedBy33fecb33-e7c4-4fc8-96b0-7ba2fccafba9
oapen.relation.isFundedByDeutsche Forschungsgemeinschaft
oapen.relation.isbn9783737015936
oapen.collectionDFG - German Research Foundation
oapen.imprintV&R unipress
oapen.pages343
oapen.place.publicationGöttingen
dc.relationisFundedBy3358520f-7ab2-42ab-80ef-88a2dbe6a901
dc.abstractotherlanguageAusgangspunkt und materielle Grundlage für die Beiträge des vorliegenden Bandes bildet die Sammlung Varnhagen, eine der bedeutendsten privaten Handschriftensammlungen des späten 18. und des 19. Jahrhunderts. Genauer gesagt, handelt es sich um dort versammelte Dokumente und Nachlässe von ausgewählten Autorinnen, die in den letzten Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts und in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gewirkt haben; ihre Namen, hinterlassenen Schriften und Korrespondenzen lassen sich im Rahmen der Sammlung in vielfältiger Weise ›versammeln‹. Solcherart treten aus Signaturen der Vielfalt gefügte Assemblagen hervor, die auf weitere, der Sammlung ebenso eingravierte Signaturen verweisen, die sich gleichfalls zur Äußerung aufdrängen.


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