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dc.contributor.authorBösel, Bernd
dc.date.accessioned2025-03-07T22:26:16Z
dc.date.available2025-03-07T22:26:16Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2024-01-11T10:23:28Z
dc.identifierONIX_20240111_9783593448497_16
dc.identifierONIX_20240111_9783593448497_16
dc.identifierOCN: 1403387207
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/86499
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/169228
dc.description.abstractDas Gefühlsleben wird zunehmend durch digitale Technologien ausgelesen, reguliert und produziert. Diese gleichermaßen von Hoffnungen und Ängsten begleitete Entwicklung ist die vorerst letzte Station einer seit der Antike intensiv diskutierten Verschränkung von Affekt und (Kultur-)Technik. Bernd Bösel eröffnet einen genealogischen Blick auf die epochenmachenden Neujustierungen dieser Technisierung. Denn erst im Nachvollzug der verschiedenen Logiken des Verfügens über Affekte wird es möglich, die Verflechtung der Technisierungsformen zu verstehen, auf denen die Psychomacht der Gegenwart basiert. https://creativecommons.org/licenses/by-nd/4.0/
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherAffekte
dc.subject.otherGefühle
dc.subject.otherEmotionen
dc.subject.otherEreignis
dc.subject.otherDispositiv
dc.subject.otherGenealogie
dc.subject.otherAffektphilosophie
dc.subject.otherPsychomacht
dc.subject.otherPsychotechnik
dc.titleDie Plastizität der Gefühle
dc.title.alternativeDas affektive Leben zwischen Psychotechnik und Ereignis
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.12907/978-3-593-44849-7
oapen.relation.isPublishedBy0f69b6af-bcbb-4af8-950c-28eba5295aa8
oapen.relation.isbn9783593514536
oapen.pages454
dc.abstractotherlanguageDas Gefühlsleben wird zunehmend durch digitale Technologien ausgelesen, reguliert und produziert. Diese gleichermaßen von Hoffnungen und Ängsten begleitete Entwicklung ist die vorerst letzte Station einer seit der Antike intensiv diskutierten Verschränkung von Affekt und (Kultur-)Technik. Bernd Bösel eröffnet einen genealogischen Blick auf die epochenmachenden Neujustierungen dieser Technisierung. Denn erst im Nachvollzug der verschiedenen Logiken des Verfügens über Affekte wird es möglich, die Verflechtung der Technisierungsformen zu verstehen, auf denen die Psychomacht der Gegenwart basiert. https://creativecommons.org/licenses/by-nd/4.0/


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