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dc.contributor.authorJablonowski, Maximilian
dc.date.accessioned2025-03-07T22:29:41Z
dc.date.available2025-03-07T22:29:41Z
dc.date.issued2022
dc.date.submitted2024-07-08T16:27:21Z
dc.identifierONIX_20240708_9783865995186_330
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/91993
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/169335
dc.description.abstractZivile Drohnen sind eines der populärsten technikkulturellen Phänomene der Gegenwart. Maximilian Jablonowski skizziert einen kurzen diskursiven Moment von ungefähr 2013 bis 2018, in dem man das Gefühl bekommen konnte, bald schon ginge nichts mehr ohne Drohnen. Sie wurden als innovative Problemlöserinnen für alles Mögliche imaginiert, gleichzeitig tauchten sie am Horizont selbst als Probleme auf, die dringender Lösung bedurften. Diese Verdichtung von oftmals spekulativen Imaginationen und Narrativen macht zivile Drohnen sowohl materiell wie semiotisch hochgradig produktiv. Doch welche Bilder machen zivile Drohnen von uns und welche Bilder machen wir uns von ihnen? Welche Geschichten erzählen wir über zivile Drohnen und welche Geschichten erzählen sie über uns?
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherZivile Drohnen
dc.subject.otherDrone Age
dc.subject.otherVertikalität
dc.subject.otherLuftbilder
dc.subject.otherLuftraum
dc.subject.otherInnovation
dc.subject.otherSociotechnical Imaginaries
dc.subject.otherConjunctural Analysis
dc.titleImagine Drones
dc.title.alternativeEine Kulturanalyse ziviler Drohnen
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.55309/b2hd50j4
oapen.relation.isFundedBy4bb461ae-a887-4564-b3a7-29e6d7e08318
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783865995186
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationBerlin
oapen.grant.number10BP12_206921
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageZivile Drohnen sind eines der populärsten technikkulturellen Phänomene der Gegenwart. Maximilian Jablonowski skizziert einen kurzen diskursiven Moment von ungefähr 2013 bis 2018, in dem man das Gefühl bekommen konnte, bald schon ginge nichts mehr ohne Drohnen. Sie wurden als innovative Problemlöserinnen für alles Mögliche imaginiert, gleichzeitig tauchten sie am Horizont selbst als Probleme auf, die dringender Lösung bedurften. Diese Verdichtung von oftmals spekulativen Imaginationen und Narrativen macht zivile Drohnen sowohl materiell wie semiotisch hochgradig produktiv. Doch welche Bilder machen zivile Drohnen von uns und welche Bilder machen wir uns von ihnen? Welche Geschichten erzählen wir über zivile Drohnen und welche Geschichten erzählen sie über uns?
dc.grantprojectImagine Drones. Eine Kulturanalyse ziviler Drohnen


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