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dc.contributor.authorZwengel, Almut
dc.date.accessioned2025-03-07T22:48:18Z
dc.date.available2025-03-07T22:48:18Z
dc.date.issued2018
dc.date.submitted2024-01-26T15:07:22Z
dc.identifierONIX_20240126_9783779945666_5
dc.identifierONIX_20240126_9783779945666_5
dc.identifierOCN: 1403387462
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/87191
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/169859
dc.description.abstractDas Zusammenleben mit Zu- und Eingewanderten ist eine der großen gesellschaftlichen Herausforderungen. Der Band geht diese über die ausführliche Vorstellung verschiedener Migrantengruppen an, woran eine fundierte Diskussion grundlegender Konzepte wie Integration, Transkulturalität und Hybridität anschließt. Exemplarische Projekte über die Faszination des Fremden als Alltagserfahrung oder Strategien sprachlicher Verständigung führen zudem in die migrationssoziologische qualitative Forschung ein. Eine Auseinandersetzung mit der Relevanz des Dargestellten für den Umgang mit Flüchtlingen rundet die Einführung ab. So ebnet sie den Weg durch die zentralen Themen der Migrations- und Einwanderungsgesellschaft, stellt darüber hinaus die Lebenssituation von Geflüchteten in besonderer Weise dar und ermutigt zugleich zu eigenen Forschungsprojekten.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesGrundlagentexte Soziologie
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JH Sociology and anthropology::JHB Sociology::JHBD Population and demography
dc.subject.otherSoziale Arbeit
dc.subject.otherSoziologie
dc.subject.otherMigration
dc.subject.otherIntegration
dc.subject.otherFlucht
dc.titleZusammenleben mit Zu- und Eingewanderten
dc.title.alternativeEine Einführung in die Migrationssoziologie
dc.typebook
oapen.relation.isPublishedBy5868128f-1cbb-4410-bde5-958481b1a01a
oapen.imprintBeltz Juventa
oapen.pages184
dc.abstractotherlanguageDas Zusammenleben mit Zu- und Eingewanderten ist eine der großen gesellschaftlichen Herausforderungen. Der Band geht diese über die ausführliche Vorstellung verschiedener Migrantengruppen an, woran eine fundierte Diskussion grundlegender Konzepte wie Integration, Transkulturalität und Hybridität anschließt. Exemplarische Projekte über die Faszination des Fremden als Alltagserfahrung oder Strategien sprachlicher Verständigung führen zudem in die migrationssoziologische qualitative Forschung ein. Eine Auseinandersetzung mit der Relevanz des Dargestellten für den Umgang mit Flüchtlingen rundet die Einführung ab. So ebnet sie den Weg durch die zentralen Themen der Migrations- und Einwanderungsgesellschaft, stellt darüber hinaus die Lebenssituation von Geflüchteten in besonderer Weise dar und ermutigt zugleich zu eigenen Forschungsprojekten.


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