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dc.contributor.authorStorch, Christian,
dc.date.accessioned2025-03-07T22:54:51Z
dc.date.available2025-03-07T22:54:51Z
dc.date.issued2015
dc.date.submitted2016-12-31 23:55:55
dc.date.submitted2019-11-28 13:25:33
dc.date.submitted2020-04-01T14:10:54Z
dc.identifier610389
dc.identifierOCN: 1030822485
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/32461
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/170045
dc.description.abstractDie Musik des 20. und bisherigen 21. Jahrhunderts ist geprägt von einer nie dagewesenen Komplexität kompositorischer Ansätze, die mit dem Aufbrechen der herkömmlichen Dur-Moll-Tonalität begann und mit den multimedialen Möglichkeiten des neuen Jahrhunderts noch lange nicht zu Ende ist. Auch die vor allem nach 1950 eingetretene fundamentale Wandlung ästhetischer Positionen aufgrund gesellschaftlicher Umbrüche hat ihre Spuren in der Musik hinterlassen. Der Begriff der Musik entwickelte sich im Laufe des 20. Jahrhunderts zu einem vielschichtigen Topos pluraler Musiken, basierend u.a. auf neuen kompositorischen Mitteln, interkulturellen Begegnungen, unterschiedlichen medialen Zugängen und nicht zuletzt einem Wandel ästhetischer Rezeptionsmechanismen. Im vorliegenden Band werden Referate zu diesem Themenkomplex aus der Rubrik „Freie Referate“ des 15. Internationalen Kongresses der Gesellschaft für Musikforschung, der vom 4.–8. September 2012 in Göttingen unter dem Motto „Musik | Musiken. Strukturen und Prozesse“ stattfand, zusammengefasst. Das Panorama reicht dabei von Fragen nach einer kompositorischen Spätstilistik, kulturellen Austauschprozessen, musikalischen Grenzerfahrungen und intermedialen Exotismen bis hin zu multimedialen Klanginstallationen und Musiktheaterkompositionen und dem damit verbundenen Aufbrechen tradierter Gattungsgefüge.
dc.description.abstractDie Musik des 20. und bisherigen 21. Jahrhunderts ist geprägt von einer nie dagewesenen Komplexität kompositorischer Ansätze, die mit dem Aufbrechen der herkömmlichen Dur-Moll-Tonalität begann und mit den multimedialen Möglichkeiten des neuen Jahrhunderts noch lange nicht zu Ende ist. Auch die vor allem nach 1950 eingetretene fundamentale Wandlung ästhetischer Positionen aufgrund gesellschaftlicher Umbrüche hat ihre Spuren in der Musik hinterlassen. Der Begriff der Musik entwickelte sich im Laufe des 20. Jahrhunderts zu einem vielschichtigen Topos pluraler Musiken, basierend u.a. auf neuen kompositorischen Mitteln, interkulturellen Begegnungen, unterschiedlichen medialen Zugängen und nicht zuletzt einem Wandel ästhetischer Rezeptionsmechanismen. Im vorliegenden Band werden Referate zu diesem Themenkomplex aus der Rubrik „Freie Referate“ des 15. Internationalen Kongresses der Gesellschaft für Musikforschung, der vom 4.–8. September 2012 in Göttingen unter dem Motto „Musik | Musiken. Strukturen und Prozesse“ stattfand, zusammengefasst. Das Panorama reicht dabei von Fragen nach einer kompositorischen Spätstilistik, kulturellen Austauschprozessen, musikalischen Grenzerfahrungen und intermedialen Exotismen bis hin zu multimedialen Klanginstallationen und Musiktheaterkompositionen und dem damit verbundenen Aufbrechen tradierter Gattungsgefüge.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::A The Arts::AV Music
dc.subject.othercomposition
dc.subject.other20th century
dc.subject.other21st century
dc.subject.othercompositional strategy
dc.subject.otherIgor Strawinsky
dc.titleReflexion - Improvisation - Multimedialität Band 2 - Kompositionsstrategien in der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.17875/gup2015-844
oapen.relation.isPublishedByaf9011e0-03b9-4a5c-9ae6-b9da4898d1b2
oapen.relation.isbn9783863952358
oapen.collectionAG Universitätsverlage
dc.abstractotherlanguageDie Musik des 20. und bisherigen 21. Jahrhunderts ist geprägt von einer nie dagewesenen Komplexität kompositorischer Ansätze, die mit dem Aufbrechen der herkömmlichen Dur-Moll-Tonalität begann und mit den multimedialen Möglichkeiten des neuen Jahrhunderts noch lange nicht zu Ende ist. Auch die vor allem nach 1950 eingetretene fundamentale Wandlung ästhetischer Positionen aufgrund gesellschaftlicher Umbrüche hat ihre Spuren in der Musik hinterlassen. Der Begriff der Musik entwickelte sich im Laufe des 20. Jahrhunderts zu einem vielschichtigen Topos pluraler Musiken, basierend u.a. auf neuen kompositorischen Mitteln, interkulturellen Begegnungen, unterschiedlichen medialen Zugängen und nicht zuletzt einem Wandel ästhetischer Rezeptionsmechanismen. Im vorliegenden Band werden Referate zu diesem Themenkomplex aus der Rubrik „Freie Referate“ des 15. Internationalen Kongresses der Gesellschaft für Musikforschung, der vom 4.–8. September 2012 in Göttingen unter dem Motto „Musik | Musiken. Strukturen und Prozesse“ stattfand, zusammengefasst. Das Panorama reicht dabei von Fragen nach einer kompositorischen Spätstilistik, kulturellen Austauschprozessen, musikalischen Grenzerfahrungen und intermedialen Exotismen bis hin zu multimedialen Klanginstallationen und Musiktheaterkompositionen und dem damit verbundenen Aufbrechen tradierter Gattungsgefüge.


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