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dc.contributor.authorVollmer, Theresa
dc.date.accessioned2025-03-07T22:57:56Z
dc.date.available2025-03-07T22:57:56Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2023-10-13T15:44:38Z
dc.identifierONIX_20231013_9783658421625_44
dc.identifierOCN: 1403348473
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/76766
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/170137
dc.description.abstractWenn Menschen miteinander musizieren, koordinieren und synchronisieren sie ihre Handlungen so präzise, dass sie ein hörbares Kollektivgebilde konstruieren: Gemeinsame Musik. Das ist eine herausragende Leistung, die ein Grundinteresse adressiert, das nicht nur die Musiksoziologie, sondern die Soziologie und Sozialtheorie gleichermaßen betrifft: Wie gelingt es Handelnden, gemeinsam Soziales zu erschaffen? Die Untersuchung baut auf Alfred Schütz‘ klassischem Aufsatz „Gemeinsam Musizieren“ auf und folgt der Frage, wie es Musiker:innen gelingt, mit Noten und Instrumenten gemeinsam zu musizieren und wie dies durch die Spielenden erlebt wird. Sie wird anhand von Streichensembles untersucht, die ohne Dirigierende musizieren. Durch die Integration von Videographie, fokussierter und lebensweltanalytischer Ethnographie wird der Blick keineswegs auf situatives Musizieren verengt, sondern die institutionelle und organisationale Ordnung des Forschungsfeldes systematisch integriert. Sozialtheoretisch wird die Untersuchung mit dem Kommunikativen Konstruktivismus gerahmt. Dies ist ein Open-Access-Buch.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesWissen, Kommunikation und Gesellschaft
dc.rightsopen access
dc.subject.otherFokussierte Ethnographie
dc.subject.otherLebensweltanalytische Ethnographie
dc.subject.otherWissenssoziologie
dc.subject.otherKommunikativer Konstruktivismus
dc.subject.otherMusiksoziologie
dc.subject.otherVideographie
dc.titleGemeinsam Musizieren
dc.title.alternativeZur Soziologie und Ethnographie der Streichensembles
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1007/978-3-658-42162-5
oapen.relation.isPublishedBy9fa3421d-f917-4153-b9ab-fc337c396b5a
oapen.relation.isFundedByTechnischen Universität Berlin
oapen.relation.isFundedBy3b9eb283-0a67-4995-a52a-10a2a68c769d
oapen.relation.isbn9783658421625
oapen.relation.isbn9783658421618
oapen.imprintSpringer Fachmedien Wiesbaden
oapen.pages517
oapen.place.publicationWiesbaden
oapen.grant.number[...]
dc.relationisFundedBy3b9eb283-0a67-4995-a52a-10a2a68c769d
dc.abstractotherlanguageWenn Menschen miteinander musizieren, koordinieren und synchronisieren sie ihre Handlungen so präzise, dass sie ein hörbares Kollektivgebilde konstruieren: Gemeinsame Musik. Das ist eine herausragende Leistung, die ein Grundinteresse adressiert, das nicht nur die Musiksoziologie, sondern die Soziologie und Sozialtheorie gleichermaßen betrifft: Wie gelingt es Handelnden, gemeinsam Soziales zu erschaffen? Die Untersuchung baut auf Alfred Schütz‘ klassischem Aufsatz „Gemeinsam Musizieren“ auf und folgt der Frage, wie es Musiker:innen gelingt, mit Noten und Instrumenten gemeinsam zu musizieren und wie dies durch die Spielenden erlebt wird. Sie wird anhand von Streichensembles untersucht, die ohne Dirigierende musizieren. Durch die Integration von Videographie, fokussierter und lebensweltanalytischer Ethnographie wird der Blick keineswegs auf situatives Musizieren verengt, sondern die institutionelle und organisationale Ordnung des Forschungsfeldes systematisch integriert. Sozialtheoretisch wird die Untersuchung mit dem Kommunikativen Konstruktivismus gerahmt. Dies ist ein Open-Access-Buch.


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