Afficher la notice abrégée

dc.contributor.authorBredemann, Miriam
dc.date.accessioned2025-03-07T23:00:17Z
dc.date.available2025-03-07T23:00:17Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2024-01-26T15:09:04Z
dc.identifierONIX_20240126_9783779973072_101
dc.identifierOCN: 1403387507
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/87287
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/170200
dc.description.abstractDas Buch thematisiert den Diskurs über Geschlecht und Geschlechtergerechtigkeit in der Supervision über einen Zeitraum von 1979 bis 2021. Forschungsfrage ist, warum Diskurse insbesondere zur Arbeit und Arbeitsteilung, zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur geschlechtsbezogenen Gewalt bis heute nicht in den Hauptstrom des supervisorischen Diskurses integriert wurden. Mit ihrer Arbeit leistet die Autorin eine Systematisierung des Diskurses zum Geschlechterwissen in der Supervision, die insbesondere für deren Weiterbildungskontext nutzbar sein könnte. Ersichtlich wird, dass auch für die Zukunft der Supervision eine Überwindung des klinischen Wissenssystems hin zu einem sozialwissenschaftlichen Wissenssystem wichtig ist. Dem Geschlechterwissen kommt dabei eine besondere Relevanz zu.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JK Social services and welfare, criminology::JKS Social welfare and social services
dc.subject.otherGender
dc.subject.otherSoziale Arbeit
dc.subject.otherSoziologie
dc.subject.otherGouvernementalität
dc.subject.otherGeschlechtersensible Supervision
dc.subject.otherGeschlechtersensibles Coaching
dc.subject.otherStudien zu Supervision
dc.subject.otherSupervision in sozialen Berufen
dc.subject.otherSupervision und Geschlecht
dc.subject.otherSupervision und Geschlechterperspektive
dc.subject.othersupervisorisches Wissensystem
dc.titleGeschlecht und Geschlechtergerechtigkeit in der Supervision
dc.title.alternativeEine Diskursanalyse
dc.typebook
oapen.relation.isPublishedBy5868128f-1cbb-4410-bde5-958481b1a01a
oapen.relation.isbn9783779973065
oapen.imprintBeltz Juventa
oapen.pages360
dc.abstractotherlanguageDas Buch thematisiert den Diskurs über Geschlecht und Geschlechtergerechtigkeit in der Supervision über einen Zeitraum von 1979 bis 2021. Forschungsfrage ist, warum Diskurse insbesondere zur Arbeit und Arbeitsteilung, zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur geschlechtsbezogenen Gewalt bis heute nicht in den Hauptstrom des supervisorischen Diskurses integriert wurden. Mit ihrer Arbeit leistet die Autorin eine Systematisierung des Diskurses zum Geschlechterwissen in der Supervision, die insbesondere für deren Weiterbildungskontext nutzbar sein könnte. Ersichtlich wird, dass auch für die Zukunft der Supervision eine Überwindung des klinischen Wissenssystems hin zu einem sozialwissenschaftlichen Wissenssystem wichtig ist. Dem Geschlechterwissen kommt dabei eine besondere Relevanz zu.


Fichier(s) constituant ce document

FichiersTailleFormatVue

Il n'y a pas de fichiers associés à ce document.

Ce document figure dans la(les) collection(s) suivante(s)

Afficher la notice abrégée

open access
Excepté là où spécifié autrement, la license de ce document est décrite en tant que open access