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dc.contributor.editorGethmann, Daniel
dc.contributor.editorEckhard, Petra
dc.contributor.editorHirschberg, Urs
dc.contributor.editorLechner, Andreas
dc.contributor.editorPetersson, Petra
dc.date.accessioned2025-03-07T23:10:26Z
dc.date.available2025-03-07T23:10:26Z
dc.date.issued2021
dc.date.submitted2022-07-06T14:27:04Z
dc.identifierONIX_20220706_9783868599480_47
dc.identifierOCN: 1262307621
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/57254
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/170520
dc.description.abstractNeue Konzepte für unser Zusammenleben sind dringend erforderlich, um auf die wachsende gesellschaftliche Ungleichheit, die Auflösung klassischer Arbeits- und Familienstrukturen oder die Ausprägung vielfältiger sozialer Beziehungsmuster zu antworten. GAM.16 versteht Raumbildungen als durchlässigen Rahmen für sozialräumliche Strukturen in architektonischer, soziologischer und kultureller Hinsicht und möchte das Bewusstsein für gemeinschaftliche Ressourcen wieder stärker ins Zentrum des gesellschaftspolitischen Diskurses rücken. Unter dem Titel „gewohnt: un/common" plädiert GAM.16 für gemeinschaftlich orientiertes Wohnen und stellt kollaborative und koproduktive Organisationskonzepte für das Wohnen als räumliche Praxis vor.
dc.languageGerman
dc.languageEnglish
dc.relation.ispartofseriesGAM - Graz Architecture Magazine
dc.rightsopen access
dc.subject.otherArchitecture
dc.subject.otherliving together
dc.subject.othersocial inequality
dc.titlegewohnt: un/common
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1515/9783868599480
oapen.relation.isPublishedByaf2fbfcc-ee87-43d8-a035-afb9d7eef6a5
oapen.relation.isbn9783868599480
oapen.relation.isbn9783868598568
oapen.imprintJOVIS Verlag GmbH
oapen.pages250
oapen.place.publicationBerlin/Boston
dc.seriesnumber16
dc.abstractotherlanguageNeue Konzepte für unser Zusammenleben sind dringend erforderlich, um auf die wachsende gesellschaftliche Ungleichheit, die Auflösung klassischer Arbeits- und Familienstrukturen oder die Ausprägung vielfältiger sozialer Beziehungsmuster zu antworten. GAM.16 versteht Raumbildungen als durchlässigen Rahmen für sozialräumliche Strukturen in architektonischer, soziologischer und kultureller Hinsicht und möchte das Bewusstsein für gemeinschaftliche Ressourcen wieder stärker ins Zentrum des gesellschaftspolitischen Diskurses rücken. Unter dem Titel „gewohnt: un/common" plädiert GAM.16 für gemeinschaftlich orientiertes Wohnen und stellt kollaborative und koproduktive Organisationskonzepte für das Wohnen als räumliche Praxis vor.


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