Show simple item record

dc.contributor.authorHuber, Vitus
dc.date.accessioned2025-03-07T23:15:59Z
dc.date.available2025-03-07T23:15:59Z
dc.date.issued2020
dc.date.submitted2023-05-25T10:05:23Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/63144
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/170678
dc.description.abstractDer welthistorische Vorgang der Eroberung Amerikas fasziniert heute noch. Wie er organisiert war und welchen Dynamiken er folgte, wurde aber bislang nicht hinreichend erforscht. Vitus Huber nimmt die Verflechtung politischer und ökonomischer Anreiz- und Belohnungsschemata in den Blick und analysiert, wie Beute und ihre Verteilung die diversen Akteure, Institutionen und Praktiken der "Conquista" beeinflussten und welche Rolle hier das Prinzip der Verteilungsgerechtigkeit spielte. So zeigt diese Studie, wie Beute und Verwaltung, Gewaltökonomien und Staatsbildungsprozesse bei der "Conquista" in verblüffender Weise zusammenhingen. Mehr noch: Diese Zusammenhänge formten nicht nur die Eroberung Amerikas, sondern begründeten zudem ein über 300 Jahre währendes Kolonialreich.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherHistory; Latin America; Mexico
dc.subject.otherthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHK History of the Americas
dc.titleBeute und Conquista
dc.title.alternativeDie politische Ökonomie der Eroberung Neuspaniens
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.12907/978-3-593-43995-2
oapen.relation.isPublishedBy0f69b6af-bcbb-4af8-950c-28eba5295aa8
oapen.relation.isFundedBy969f21b5-ac00-4517-9de2-44973eec6874
oapen.relation.isFundedByb818ba9d-2dd9-4fd7-a364-7f305aef7ee9
oapen.relation.isbn9783593509532
oapen.collectionKnowledge Unlatched (KU)
oapen.imprintCampus Verlag
oapen.pages433
oapen.grant.numberdbb25d86-f913-450a-899c-561eef2e7653
dc.relationisFundedByb818ba9d-2dd9-4fd7-a364-7f305aef7ee9
dc.abstractotherlanguageDer welthistorische Vorgang der Eroberung Amerikas fasziniert heute noch. Wie er organisiert war und welchen Dynamiken er folgte, wurde aber bislang nicht hinreichend erforscht. Vitus Huber nimmt die Verflechtung politischer und ökonomischer Anreiz- und Belohnungsschemata in den Blick und analysiert, wie Beute und ihre Verteilung die diversen Akteure, Institutionen und Praktiken der "Conquista" beeinflussten und welche Rolle hier das Prinzip der Verteilungsgerechtigkeit spielte. So zeigt diese Studie, wie Beute und Verwaltung, Gewaltökonomien und Staatsbildungsprozesse bei der "Conquista" in verblüffender Weise zusammenhingen. Mehr noch: Diese Zusammenhänge formten nicht nur die Eroberung Amerikas, sondern begründeten zudem ein über 300 Jahre währendes Kolonialreich.


Files in this item

FilesSizeFormatView

There are no files associated with this item.

This item appears in the following Collection(s)

Show simple item record