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dc.contributor.authorDiegel, Laura
dc.date.accessioned2025-03-07T23:16:32Z
dc.date.available2025-03-07T23:16:32Z
dc.date.issued2020
dc.date.submitted2021-07-08T11:29:03Z
dc.identifierONIX_20210708_9783796542619_114
dc.identifierOCN: 1266287596
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/49915
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/170694
dc.description.abstractZwar ist die literarische Gattung der «Autobiographie» eine neuzeitliche Erfindung, doch schrieben bereits politische Akteure in der späten römischen Republik über ihr Leben und verorteten dieses im Zusammenhang mit den politischen Veränderungen der Zeit. Die Autorin untersucht exemplarisch das life writing Ciceros und des Augustus, um Bedingungen, Strukturen und Ziele des Schreibens über den eigenen Lebenslauf zu eruieren. Sie nimmt sowohl De vita sua-Schriften und commentarii als auch andere Textsorten in den Blick und zeigt, wie die Autoren mit Form und Inhalt experimentierten, um ihr Ansehen bei den Zeitgenossen durch die Festschreibung grosser Taten zu heben und die Erinnerung an diese fortdauern zu lassen. Die Untersuchung verdeutlicht, dass Texte des life writing jeweils eng mit dem politischen Kontext verbunden waren. Zudem werden die Strategien offensichtlich, mit denen der Lebenslauf abhängig von den geltenden sozialen Normen sinnhaft konstruiert wurde.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesSchweizerische Beiträge zur Altertumswissenschaft
dc.rightsopen access
dc.subject.otherlife writing
dc.subject.otherlife story
dc.subject.otherAutobiografie
dc.subject.otherCicero
dc.subject.otherAugustus
dc.subject.otherrömische Republik
dc.subject.otherPrinzipat
dc.subject.otherNobilität
dc.titleLife writing zwischen Republik und Prinzipat
dc.title.alternativeCicero und Augustus
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.24894/978-3-7965-4261-9
oapen.relation.isPublishedBy25182434-f709-431e-98f5-7f792a3b3380
oapen.relation.isFundedBySchweizerischer Nationalfonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783796542619
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationBasel
oapen.grant.number10BP12_198531
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.seriesnumber53
dc.abstractotherlanguageZwar ist die literarische Gattung der «Autobiographie» eine neuzeitliche Erfindung, doch schrieben bereits politische Akteure in der späten römischen Republik über ihr Leben und verorteten dieses im Zusammenhang mit den politischen Veränderungen der Zeit. Die Autorin untersucht exemplarisch das life writing Ciceros und des Augustus, um Bedingungen, Strukturen und Ziele des Schreibens über den eigenen Lebenslauf zu eruieren. Sie nimmt sowohl De vita sua-Schriften und commentarii als auch andere Textsorten in den Blick und zeigt, wie die Autoren mit Form und Inhalt experimentierten, um ihr Ansehen bei den Zeitgenossen durch die Festschreibung grosser Taten zu heben und die Erinnerung an diese fortdauern zu lassen. Die Untersuchung verdeutlicht, dass Texte des life writing jeweils eng mit dem politischen Kontext verbunden waren. Zudem werden die Strategien offensichtlich, mit denen der Lebenslauf abhängig von den geltenden sozialen Normen sinnhaft konstruiert wurde.
dc.grantprojectLife writing zwischen Republik und Principat. Cicero und Augustus


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