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dc.contributor.authorSpan, Michael
dc.date.accessioned2025-03-07T23:17:17Z
dc.date.available2025-03-07T23:17:17Z
dc.date.issued2017
dc.date.submitted2017-04-01 23:55:55
dc.date.submitted2020-01-16 13:27:10
dc.date.submitted2020-04-01T13:33:00Z
dc.identifier629711
dc.identifierOCN: 1013963578
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/31372
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/170720
dc.description.abstractThe hundred years from 1750 to 1850 were characterised by great changes, often associated with even greater catchphrases. In this study, these profound and radical changes are being looked at from a special point of view, from the perspective of a periphery that is usually not considered to be typical of the transformation processes of the so called saddle period. Multiple sources make it obvious that, on the one hand, the lived in worlds of the inhabitants of the Tyrolean Stubaital were widely and inevitably affected by “big history“ (ranging from reforms of the educational system to the Napoleonic Wars and the beginning industrialisation); but that they still were, on the other hand, presented with scopes of action which they dealt with in different ways.
dc.description.abstractDie hundert Jahre der Sattelzeit zwischen 1750 und 1850 waren geprägt von großen Veränderungen, die mit noch größeren Schlagworten in Verbindung gebracht werden. Diese tiefgreifenden Umwälzungen werden in dieser Untersuchung aus einem besonderen Blickwinkel betrachtet, aus der Perspektive einer Peripherie, die landläufig als nicht typisch für die Transformationsprozesse der Sattelzeit angesehen wird. Dabei zeigt sich aus einer Vielzahl von Quellen einerseits, wie die Lebenswelten im Tiroler Stubaital von der „großen Geschichte“ – von bildungspolitischen Reformen über die Napoleonischen Kriege bis hin zu den Auswirkungen der beginnenden Industrialisierung spannt sich hier der Bogen – beeinflusst wurden, andererseits jedoch auch, welche Handlungsspielräume sich für die Zeitgenossen eröffneten und wie diese genutzt wurden.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherSaddle Period
dc.subject.otherBourgeoise and Peasants
dc.subject.otherTyrol
dc.subject.otherMicrohistory
dc.subject.other1809
dc.subject.otherTyrolean Insurrection
dc.subject.otherMichael Pfurtscheller
dc.subject.otherAndreas Hofer
dc.subject.otherStubaital
dc.subject.otherStubai tools
dc.subject.otherSattelzeit
dc.subject.otherBürger und Bauern
dc.subject.otherTirol
dc.subject.otherMikrogeschichte,1809
dc.subject.otherTiroler Aufstand
dc.subject.otherMichael Pfurtscheller
dc.subject.otherAndreas Hofer
dc.subject.otherStubaital
dc.subject.otherStubaier Kleineisenindustrie
dc.subject.otherFulpmes
dc.subject.otherInnsbruck
dc.subject.otherMieders
dc.subject.otherWien
dc.subject.otherthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History
dc.titleEin Bürger unter Bauern?
dc.title.alternativeMichael Pfurtscheller und das Stubaital 1750–1850
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.26530/oapen_629711
oapen.relation.isFundedBya39fc2ba-9538-4bcd-965c-6702ff320840
oapen.relation.isFundedBy26ae1657-c58f-4f1d-a392-585ee75c293e
oapen.relation.isbn9783205201441
oapen.collectionAustrian Science Fund (FWF)
oapen.imprintBöhlau
oapen.pages470
oapen.place.publicationWien; München
oapen.grant.numberPUB 393
dc.relationisFundedBy26ae1657-c58f-4f1d-a392-585ee75c293e
dc.abstractotherlanguageDie hundert Jahre der Sattelzeit zwischen 1750 und 1850 waren geprägt von großen Veränderungen, die mit noch größeren Schlagworten in Verbindung gebracht werden. Diese tiefgreifenden Umwälzungen werden in dieser Untersuchung aus einem besonderen Blickwinkel betrachtet, aus der Perspektive einer Peripherie, die landläufig als nicht typisch für die Transformationsprozesse der Sattelzeit angesehen wird. Dabei zeigt sich aus einer Vielzahl von Quellen einerseits, wie die Lebenswelten im Tiroler Stubaital von der „großen Geschichte“ – von bildungspolitischen Reformen über die Napoleonischen Kriege bis hin zu den Auswirkungen der beginnenden Industrialisierung spannt sich hier der Bogen – beeinflusst wurden, andererseits jedoch auch, welche Handlungsspielräume sich für die Zeitgenossen eröffneten und wie diese genutzt wurden.


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