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dc.contributor.authorKlingenberg, Ingo
dc.date.accessioned2025-03-07T23:22:10Z
dc.date.available2025-03-07T23:22:10Z
dc.date.issued2022
dc.date.submitted2022-05-13T12:19:44Z
dc.identifierONIX_20220513_9783658374389_45
dc.identifierOCN: 1321788245
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/54453
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/170857
dc.description.abstractIn diesem Open-Access-Buch wird das Thema Stressbewältigung von Pflegekräften konzeptionell und empirisch betrachtet. Arbeitsstress nimmt für die meisten Berufsgruppen zu und ist zu einer der häufigsten Ursachen für psychische und physische Erkrankungen geworden. Lange Ausfallzeiten und Frühverrentungen können aus stressbedingten Erkrankungen resultieren. Somit wird Arbeitsstress zunehmend zu einem betrieblichen und gesellschaftlichen Problem. Insbesondere Pflegekräfte sind intensiv von Arbeitsstress betroffen und rücken daher zunehmend in das Interesse der Forschung. Neben der Entstehung und den Auswirkungen von Arbeitsstress, beschäftigt sich die Forschung auch mit dem Thema Stressbewältigung in Form von Coping und Resilienz. Unter Coping werden kognitive Prozesse und Handlungen mit dem Ziel, eine Stressreaktion zu beenden, verstanden. Resilienz bezeichnet die Widerstandsfähigkeit gegenüber Stress. Der wissenschaftlichen Literatur mangelt es bisher an integrativen Modellen, die Coping und Resilienz gemeinsam betrachten. Somit sind die Mechanismen der Stressbewältigung bisher unzureichend erklärt. Es wird daher ein konzeptionelles Modell zur Stressbewältigung entwickelt und auf Pflegekräfte in Form einer qualitativen und einer quantitativen personenzentrierten Analyse angewandt. Die Arbeit liefert verschiedene empirische und konzeptionelle Beiträge zur Stressbewältigung von Pflegekräften im Speziellen, sowie zu Coping und Resilienz im Allgemeinen.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherCoping
dc.subject.otherStressbewältigung
dc.subject.otherResilienz
dc.subject.otherPflegende Berufe
dc.subject.otherArbeitsstress
dc.subject.otherPflegekräfte
dc.titleStressbewältigung durch Pflegekräfte
dc.title.alternativeKonzeptionelle und empirische Analysen vor dem Hintergrund des Copings und der Resilienz
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1007/978-3-658-37438-9
oapen.relation.isPublishedBy9fa3421d-f917-4153-b9ab-fc337c396b5a
oapen.relation.isbn9783658374389
oapen.imprintSpringer Gabler
oapen.pages241
oapen.place.publicationWiesbaden
dc.abstractotherlanguageIn diesem Open-Access-Buch wird das Thema Stressbewältigung von Pflegekräften konzeptionell und empirisch betrachtet. Arbeitsstress nimmt für die meisten Berufsgruppen zu und ist zu einer der häufigsten Ursachen für psychische und physische Erkrankungen geworden. Lange Ausfallzeiten und Frühverrentungen können aus stressbedingten Erkrankungen resultieren. Somit wird Arbeitsstress zunehmend zu einem betrieblichen und gesellschaftlichen Problem. Insbesondere Pflegekräfte sind intensiv von Arbeitsstress betroffen und rücken daher zunehmend in das Interesse der Forschung. Neben der Entstehung und den Auswirkungen von Arbeitsstress, beschäftigt sich die Forschung auch mit dem Thema Stressbewältigung in Form von Coping und Resilienz. Unter Coping werden kognitive Prozesse und Handlungen mit dem Ziel, eine Stressreaktion zu beenden, verstanden. Resilienz bezeichnet die Widerstandsfähigkeit gegenüber Stress. Der wissenschaftlichen Literatur mangelt es bisher an integrativen Modellen, die Coping und Resilienz gemeinsam betrachten. Somit sind die Mechanismen der Stressbewältigung bisher unzureichend erklärt. Es wird daher ein konzeptionelles Modell zur Stressbewältigung entwickelt und auf Pflegekräfte in Form einer qualitativen und einer quantitativen personenzentrierten Analyse angewandt. Die Arbeit liefert verschiedene empirische und konzeptionelle Beiträge zur Stressbewältigung von Pflegekräften im Speziellen, sowie zu Coping und Resilienz im Allgemeinen.


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